Manche Gegenstände, welche meine Raumlehre zu­erst in die Schulwelt brachte, sind jetzt schon in mehrere andere Lehrbücher übergegangen, z. V. das Anfängen mit den Körpern, statt mit den Strichen. Ich muss dies jetzt auch noch besonders empfehlen, und wünsche nur da­bei, dass kein Lehrer es sich verdrießen lasse, die Körper­netze im Großen zu zeichuen, woraus dann jeder Buch­binder die Körper zu machen im Stande ist. Nur bei Unordnung gehen sie leicht entzwei oder kommen abhan­den. Leider ist der Lehrer Hülsig, der früherhin sie fer­tig lieferte, heimgegangen.*)

Für die Lehrer, welche zu meiner Raumlehre noch eine Formlehre suchen, kannich, außer Lenen von Hesse, Tobler und Sauermann besonders StubbeS geo­metrische ConstructionSlehre; Neisse bei Hennings 1833 (l5 sgr.) empfehlen. Wer neben meiner Raumlehre zu allerlei Ausgaben und zu Vergleichungen noch Bücher zu besitzen wünscht, dem kann ich empfehlen: Diester- weg s Raumlehre; Bonn 1828 (16 Bogen, 1 Thlr.)

> Dessen Formen- und Größenlehre, Zte Aust. Elber­feld 1836 (5j Bogen, 15 sgr.) Wittmars Raum­lehre, Karlsruhe 1836 (7G Bogen, 10 sgr.) Steins Grnndlehren der Geometrie für die ersten Anfänger, vou Hoffmann; 3te Aust. Frankfurth 1836 (10Z Bogen,

') Noch bitte kch sammtliche Lehrer, welche dies Lehrbuch ge­wählt haben, bestens darauf zu halten, dass die Schüler alle Zeich­nungen selbst auf Papier und das genau und sauber machen > denn das Gutmachen ist wenigstens eben so wichtig, als das Ein­sehen.