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können in die Schule mitgcbracht werden, zum Ab- und Ausschneiden. Auch sind Holzkörper recht gut zu gebrauchen, zumal wenn man sie aus leicht schneidbarem Holz gemacht hat. Eben so eignen sich manche weiche Steinmassen zu diesen Schnitzungen. Hat der Lehrer nichts anderes vorrärhig, so können Rüben und Kartoffeln aius- helfen. Recht gut eignet sich auch die Seife zu solchen Körperschneidungen; doch viele Körper daraus zu schneiden , möchte in anderer Hinsicht nicht räthlich sein. Um sich mit den Schnitten nicht zu verwirren, muss man sich die Schnittlinien vorher anfzeichnen. Einige Schnei- deübungen müssen die Schüler durchaus machen. —
Die Uebergange der lecken Körper, nämlich vom Zwölfflach zum Sechszigffach, sind nicht durch besondere Körpernetze erläutert; denn der Schüler, der alle vorhe, rigen Uebergange anfgefasst hat, wird im Stande sein, in der Einbildungskraft die Schnitte zu machen, ohne dass seinem sinnlichen Auge Hülfe geleistet wird. Für den Lehrer, welcher Lust hat, diesen Gegenstand der Körperbildung, mit Hinsicht auf die Körperbildung bei den Steinen, naher kennen zu lernen, ist zu empfehlen der schon angeführte: Versuch eines ABC-Buchs der K r >, sta l l kn n d e, von Karl von Raumer, Bergrath und Professor zu Halle. Erster Theil. Berlin, bei Reimer 1820. Mit Kupfern. 1 Thlr. 16 Gr., nebst Nachträgen dazu. Berlin, eben daselbst, 1821. — Wer eine Anleitung zur Netzbildung von Körpern wünscht, der findet sie in folgender Schrift: „Netze zu Krystall- Mvdellen, gezeichnet und beschrieben von R. Wakkernagel. Mit einer Vorrede von K. v. Raumer. Erstes Heft. Berlin, bei Reimer, 1821. Herr N. Wakkcrnagel beabsichtiget gleichfalls eine Raumlehre herauszugeben, worauf hier im Voraus aufmerksam gemacht wird. Seine Spracharbei- ten lassen etwas Gediegenes erwarten.

