der Aeolsharfe, spricht dieser Nähme mein Herz an, deine Herrlichkeit und Größe befleckt sie nicht, erhöhet sie vielmehr. Du, der wahren Liebe Urquell, ergießest dich von Pol zu Pol, von Sonne zu Sonne, tränkest mit Nectarsüße deine Geschöpfe: selig sind die, welche deiner sich freuen! im Lichtstrahle deines Antlitzes wandeln sie, du bist ihre Stärke, ihr Beschirmer: festlich, heilig gefeyert sey der Tage schönster, der uns deine Herrlichkeit enthüllet! —

