inan es nicht leicht in einem Hause vergeblich sucht.

Die Waagen, welcher sich die Krämer be­dienen, sind auf folgende Art beschaffen. Ein rundes Stück Holz, welches immer dicker zu­lauft, und am dicken Ende mit Blei ausgegof- sen ist, am dünne» Ende aber eine Waagfchaale hat, ist mit vierzig meßingencn Stiften verfehlt lind wird, indcß sich die Waare in der Waag- schaale befindet, schwebend in ein Lcinchen ge­legt. In denselben schiebt man es hin und wieder, bis das Holz waagrecht steht, und der in der Mitte des Lcinchens befindliche, Stift das Gewicht von einem Pfunde bis vierzig oder ein Pud besagt. Auf dieser Waage wird auch bicKupftrmünzc gewogen, wenn solche in grö­ßer» Summen ausgezahlt werden soll, und ein Pud derselben hat, cs mag nun aus einzelnen, Mehrfachen oder halben und Viertelkopekcn be­stehn, immer den nehmlichen Werth, der, wenn ich mich nicht irre, 21 Rubel ist. Maaren in größer»'Quantitäten wiegen übrigens die Ru­ßen mit Gewicht und auf Waagen wie sie bei rins gewöhnlich sind.

Druckfehl e r! 7 Thcil Seite ro Zeile, 10, ließ Tra­be statt Trante S. 100 A. 24 !. Rüvcke st. Röper. S- Z. 15 l. Grasnucki, st. GraSliillk». bl Thcil S-82 §. 4 von unten auf ließ Hack statt Hock.