Go to page

Bibliographic Metadata

Title
Ms. Ff. Mus. 1066 - Am vierdten Sonntage nach Epiphan. / [Georg Philipp Telemann]
Undissociated Title
Gott ist unsre Zuversicht
ComposerTelemann, Georg Philipp
OtherBeck, Heinrich Valentin [Sonstige]
Published[Frankfurt am Main], [circa 1725]
Description1 Partitur (8 Blätter), 10 Stimmen
Annotation
Partitur: 8 Bl., Abschrift: 1725 (1725c), Schreiber: Beck, Heinrich Valentin <1698-1758> [ermittelt]. - Stimme: 2 Bl.: Cemb, Abschrift: 1725. - 8 Stimmen: 1, 1, 1, 1, 2, 1, 1, 2 Bl.: S, A, T, B, Vl 1 2, Va, Vc, Cemb, Abschrift: 1725; 20 (21,5) x 32,5 (35,5) cm, Schreiber: unbekannt [ermittelt]. - Stimme: 2 Bl.: Cemb, Abschrift, Schreiber: unbekannt. - Aufführungen: 1725 Frankfurt am Main. - Bemerkungen: Cemb in D, E|b und F, Vl 1 nicht vorhanden. - Besetzung: S, A, T, B, Vl 1 2, Va, Vc, Cemb. - Text: Neukirch, Benjamin <1665-1729> [ermittelt] (Quelle: RISM)
Kantatenjahrgang: Jahrgang ohne Recitativ 1724/25, Dichtung: Benjamin Neukirch; Joh. Friedrich Helbig
Gott ist unsre Zuversicht
LanguageGerman
Keywords
URL
Electronic Edition
Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2015
URNurn:nbn:de:hebis:30:2-248423 
Links
Download PDF
Reference
IIIF IIIF Manifest
Classification
Description

[TEI]

Der Text ist den Stimmen entnommen.
TVWV 1:665
1. Dictum, Basso
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hülfe in den großen Nöthen,
die uns troffen haben.
Darum fürchten wir uns nicht,
wenn gleich die Welt unterginge
und die Berge mitten ins Meer sinken.
2. Choral
Ein' feste Burg ist unser Gott,
ein gute Wehr und Waffen;
er hilfft uns frey aus aller Noth,
die uns iezt hat betroffen.
Der arg‘ böse Feind,
mit Ernst ers iezt meint,
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Erd ist nicht seins gleichen.
3. Aria (Tenore)
Den Frommen bleibet dieser Ruhm:
Gott ist ihr Trost und Eigenthum.
Ob alle Feinde wüten, toben;
ihr Schutz und Rettung kommt von oben.
Doch wer das Schiff der Wollust liebt,
und sich aufs Meer der Wollust giebt,
kann ernstlich bey den stürmschen Wellen
am Fels der Sicherheit zerschellen.
4. Dictum (Canro)
Wohl dem, der sich auf den Herrn verläst.
5. Aria (Alto)
Hilf uns, Herr, eh wir verderben,
und in unsern Sünden sterben!
Mach uns von den Banden loß!
Sind wir schwach, wollst du uns leiten!
Hilf uns wieder alle streiten,
du bist mächtig starck und groß.
6. Choral
Mit unser Macht ist nichts gethan,
wir sind gar bald verlohren.
Es streit für uns der rechte Mann,
den Gott selbst hat erkohren.
Fragstu wer er ist? er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth und ist kein ander Gott,
das Feld muß er behalten.
Terms of Use
LicencePublic Domain Mark 1.0
Usage

Beachten Sie bitte unsere Veröffentlichungshinweise.

Zitierempfehlung
Wir empfehlen Ihnen das Zitieren nach folgendem Schema: [Literaturangaben zum Werk]. Digitalisiert durch die Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg Frankfurt am Main [Jahr der Digitalisierung]: Angabe des permanenten Identifiers, ggf. Seitenangabe. (Beispiel: Gutenberg Bibel [1454/55]. Digitalisiert durch die Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg Frankfurt am Main [2011]: urn:nbn:de:hebis:30:2-13126.)

ReferenceMs. Ff. Mus. 1066 - Am vierdten Sonntage nach Epiphan. / [Georg Philipp Telemann]. [Frankfurt am Main], [circa 1725]. Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, UB Frankfurt am Main: Ms. Ff. Mus. 1066, https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:30:2-248423 / Public Domain Mark 1.0