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H^ir riefen Bürger Luch, die Lrcunde kamen Uns zil verschönern dieses Tages Glanz,

Die liebe Altstadt gibt dem Bild den Rahmen Und edle trauen winden ihr den Kranz!

Die Zeit entfloh indeß wir uns bemühten Neu auszubauen was ihr Zahn verzehrt,

Auch lag ims ob der Väter Gut zu hüten.

Treu zu erhalten was erhaltenswert.

Zmn IVohl der Altstadt haben sich verbunden Die Väter einst; das, was sie treu gehegt lvir Löhne haben wertvoll es befunden Und trugen Sorge, daß man's weiter pflegt. Zwar heute blickt der Dom noch auf Ruinen, verarnite Gaffen, wo der Messen Pracht Zu schauen Tausende dereinst erschienen Die Kandel, Reichtum und Verkehr gebracht. Dahin, vorbei! Doch trauern nicht und klagen Ziemt uns, den Kindern einer neuen Zeit,

Iveit besser ist's zum Ueubau Steine tragen Und zu erweitern das zu enge Kleid.

5ür Dampf und kimmelsfunken brechet Bahnen Mit breiten Straßen fördert den Verkehr!

Ls will in engen Gaffen, wie die Ahnen,

Die junge lvelt bewegen sich nicht mehr.