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cdler Herr was zu Metz gestffez'
J
lcxander was er genant ✓ fern lob ftnnn
weyc gemessen / flirt tveyß was so wol crk^nt'
gross zucht vn eer thet man von jn sage/Er.i.r
mals pflag er mit jr der lieben zeyte/vn spur:
scaw mcrc^Lt eben / hinwegk so wil ich rc^tt -
daramb fölt jr mir vrlaub geben mir stak rv.
syn bin zum heylige grabe Diestaw die sprac h!
salieberHerre/wölt jrbald wider kumen/rotz'
fo rcht das mir mein weiblich eere / durch < e
falschen Zungen die weyl werde genuinen uae
wol ich wil mein «er so wol behalten / ich bitt
uch lieber Herre mein das jr da heym bey mir
oliet walten»
Die sraw sprach die weit ist falsch in allen
sachen/bleybr da heym das ist mein ratküry-
we^l kan ich euch wol machen/ beide stü vnd
auch spat die sraw kund lauten harpffen vnd
geigen / Die wegist vntrew vnd mordet auff
der straffen ich bre euch lieber herre m cln jr solt
euch an niemande ' ^ffen wo jr kert zu hcrbcrg
ein die nzarheit ch ut manoffe verschweigen/
Alexander sprach frawe mein/ewer eere solt \r
wol beschliejscr, hrlsft mir dan G0t hcrwide»
heynr/die weyl ich leb laß ichs euch gemessen
werd jr an ewc rn eren gcletzet crfar ich die re
ten mere , sp !a ß ich euch mir Hunde außher *
V Die ftaw b at Vdk von hymel *lfo fwv