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Maria die reine meche/das sie dem frm herre/
hülffherwider heym mik freüde vn st behütet
st weiblich eer mit sleiß/Gdt thet st ein Engel
senden zu jr in jr kemerlem der sprach mach jm
an ein hembde auß geschlagnem euch so fein/
die weyl du hast dein eere//o bleibt das hrmbd
an seine !e>fb weiß/Die fraw pflag desEngels
rak/vn ließ jr ein euch her tragen zu Mlctz das
geschrrben 6at/es was gemangk vn schon ge--
schlagenche macht ein hembd vn legtjmsatt
Mit flerss vn sprach die weil ich hab mein ecre/
so bleybt das hembd an ewerm leyb weiß..
Alexander begund vo seiner frawcn schaide/
stevmbsteng jn mir ganyem fle^ß vn sahe jm
nach mir laide/do schcyn an jm das hembde
we>-ß/es gab ein schein fiir alle ferne klayde/
Hort wie es Alexander ist ergangdals bald er
kanr vber meere/do ward er gefangc von eine
vriglaubige herrewom könig LNachomet der
was ein Hache , Er sprach du bist ein Christen
klugach gib dir em wal des solk du dich beGm
cken /.wilru ziehen meinen pflug/Sder wilr du
dich lasten ertrenckett / Alexander sprach selig
ist das lebe wan mir Vor wol geheljferr nrag/
ich wi! mich willig in pfiug ergeben.
^Alexander ward hart in ein pflüg gebunden
ervn zehen Christen nran man schlug jntreffe,
wmrde/dasjndas.blvkpberjre lcyb abran ste