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Zügen fast vi? thetten jren fleiss/In dem pflüg
muste ste dick erschwitze/yegklicher fern bestes
thceam laden begund er fitzen / der edel könig
Machomet er fady wol das das henrbd bleyS
alweg weiß/Er sprach wie hat dz em gestalt/
das steh die färb am hembd nie verkette/nun
ist das wetter manigfalt/vndcrso manchen
schweiß dadurch verrerte/er fände nach jm vn
fragt jn also eben / wannen brst avss Christen
^andr oder wer hat dir das weiß hcmbd geben.
V Alexander der sprach mir gäbe mein eeliche
fiawe/sie lege mirs an mit ganyem flcrßjr eer
ist vnuerhawe/die wexl mir bleibe das hembde
weißgot wöl dz ich ste mit freüde anschawe-
Der könig sprach dirsdarffstrr nitgedencken-
dann du gesichst ste nimmer mer ich wil dich
lasten ertrencken/sö du im pflüg nymer magst
gern / dein küryweyl hab in grüner awe , Er
schickt jn wider in ein pflüg/nach einem Rit?
ter begund er finde / der was hübsch vnd auch
so klug / vnd sprach n?m sold vnd rcyt hin an
die ende / magst du die frawen bringen vmb jr
eere/darumb gib ich dir reichen solk/0b stch die
färb am hembde wölk verkere.
f Der Ritter reye auß vnd fragt die Christen
leüte/welches der weg gen Merz wer/den be/
gund er gar schnell reytte / sein kle^der waren
von gold so schwerer kan tN7-ze,zfi^ eines