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mites hanß trabe/Der wirt empsteng den t>
kerschsn mit ferner hand ln die Herberg tugene
lich/er sprach Herr wannm kumbt \r lande do
antwort sm der Ritter reich / ich kum dort her
vondemheyligen grabe/Vndhab zuschicken
in dem lande / doch volendek ichs wol in einer
stunde / ist euch Alexander auch bekane/der ist
hart in einen pflüg gebunde/er hat sich auß bv
fer stak gcnennet / vnd foüche er hab ein eelich
flawen ist es war so ve$ t idy ste gern kennen.
V Der wirr begund nach der ftawen scnde/do
er die red von dem Ritter vcrnam/die fraw be-
renktet stch bchende / wie bald ste in des wires
hauß kam sie cmpfteng den ritter schone/Als s
in dem lande gewonhe^t was / das eher man (
an allem ende/wie bald ste zu dem Ritter sass/ V
sie ftagt in gar bchende. vmb jren Herren scho-»
ne/Der Ritter sprach seye sr fragen thukstaws
stin sosag ich euch zu stunde er leidet not vnd
grosse pein/vnd ist hart in ein pflüg gebunde/
darinn muß crverschliessen sein leben /hilfst
weder silber noch rotes gold / jr wölt euch datt
in meinen wruen geben.
G Die fraw sprach ich hoff es erlogc/es ist
villeicht ein ander matt/der in dem pflüg hat
gezogen / saget mir Herr was hat er an / so hör sj,
ich wot das ich «it wirdt betrogen/Der rictes A j
sprach das sag ich euch mik fleyß er mget aC
?