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st'yt auffvnser erew des wöl wir euch gewere. i
sssDas monae vergieng so gar in kurye zeyren/
des nam d^° staw gar eben war/die herschaffe
beguud zu renken vn do die waren kumen dar/
die stawnam des ritters ebe ware/Gre sprach
Herrfts^le mir vrlaub geben es nahet gar ein
heylige zeyt/ich muß meins ordes pflcgc/was
ist der lon den man mir geyt der Ritter sprach
das wil ich euch ersaren / Der Ritter nam des
königs wamste begundcn stch mit einander (to
dencken/ste zugen (r ein pferd dar/vnd tausent
gülden wolten sie (r schencken/die fraw sprach
I der gab ist mir keine eben / ich darffnie reytken
hohe Roß kein bargelk dörffe jr mir geben.
V Die staw sprach Herr gebt mir ein Christen;
manne / der mir ein getrewer broder wer /mit
dem ich do.'ffe wandre / der weg wirdt mir al--'
kein zuschwer/der Ritter sprach nembe ein der
haist Alexander/Der Rönig sprach Herr mer,
cket vsn gar eben/geet auch selber zu de pflüg/;
luget welcher euch sey ebt n find sr den ewcrn
fug/den nembt dersol mit euch hyn wander/
der heydcn Ritter lag der srawen an/er sprach
Herr wölk sr euch an mich las,en/ich wil euch
weysen einen man /der euch wol dienet auff
der straffen / der selbig haist Alexander/das \tt
derkönig nymmer sche/von seiner wegen hab
ichgroffeschar^