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:tfl Is DicFraw sprach was le'yt mir an jm fast
^nich l« sehen/wie ist die sein gestalt / so möcht
^swolgcschehm ist er jung oder alt/der Rit,
^er sprach er ist in beider mafseDie fraw gicng
^on einem pflüg zu dem andernbtß ste jr aller
^lag vernam / sie waren harr gefangen/zum
Atzten ste zum Alexander kam ste sprach br»F
Her wrlt du mit mir auffdie straffe Alexander
^irach jalieber Hcrre mein/möcht jr michauß
^em pflüg erlösen/ich wö!t ewr trewer diener
^.in vnd wölk fiir euch sterben vn genesen/die
sprach Herr der ist mir eber-/der rittcr eher
:tetI uff seineband/vn gund jn jr an die Hand gebe.
Derheyden Ritter begund ein brieff bereite/
^es königsInstgel er daran gab das zu einem
^eyen geleyteein vn auß zu dem heylige grab,
dem lande vnd vber wasterSs weyt ste
^'olbrechtc die stark so gar in kurtzen zeytcn/ste
'^amsn auff die hyncfart / ste sprach bwder drr'
^austreykken/ich wil geen durch die straffen/'
heyligbrok/vn vmb ^
,enn es thet Hungers
t m münrchs tveyftv
en Handen/vnd ste
>geschachjrkemem^
ttymb wein vnd
^ nser beyder st
l^St/soschku
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Vettcn des'»
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