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ff Alexander sprach ich bit euch lieber Herrin
das jr mit mir wollet ziehen heim/ich erbewt
euch Zucht vnd eere/mit dm liebsten freunden
mein / die fraw sprach nein es ist mir nie eben/
Vnd saget jm ich Sie dich mit fleiß mag es an
deinen gnade sein so glb mir vo deinem hembd
weiß gar ein kleines stücklein kumbt es darzn
ich wll dirs wider gcben/(l>b mich mein Prior
wurde treiben auß / das ich im Lloster gegen
jm wurde verlogen/so kum ich zu dir in dein
hausi / so stchstu wol das du nicht wirst becr0B
gen das war zeichen sey ich dir wider in dein
gcren / Alexander sprach wenn das geschehe
so wö!t ich euch erbieten zucht vnd eere.
^Alexander der schrieb zwen brieff gleiche do
Mttt sie vrlavb also baldsiebegund da von jm
Mche/vnd zoch durch einen langen wald sie
sam gen Metz jr kutten kund sie behalten/Vi?
, n Zk wider an jr weyblich kleide / so frölich sie
Bjr havss gimg/die schwigerwas vnbesche^F
pdm/mitsch' " ensiesieempfimg/die
Mw die sx ^llens Goe lan walten/
„Vie schv bin dir gram vn mag
s,Sir nicht I bist du gewesen bey
+rim ande> vaist doch nie was dir
ist geschehen/
nder ich wölk jmö sa-
? mnnit