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rpider an jr münichs klarde / vnd begund bald
auff die gasten ftan/\t seytenspil das ließ sie
wol erklingen / Sie schlug die lauten aber irr
i nmnichs weyse / als sie vor dick hette gethan/
vmb broe vnd auch vmb sheyst/Alexanderbe-
i gnnd an einen laden staner sprach ich hör mei
Inen lieben Bruder singen/Er sprach jr aller
»liebsten sieünde mein,bringt mir jn herein mit
j grossen eeremsie brachten in in seinhaußhinF
^em/Älexander sprach se^t Got wilkumen lie-»
i^ber herre er begund jn hinder den tisch zusetzen/
Zier sprach Got danckeuch brüderlicher trew/
der freündtschafft wil ich euch ergeyen.
kiVDie fraw die ließ jr antlitz nie eben schawen/
henget die kutten eben siir/sie sprach bruder
ist dein frawe / davon du hast gesagee mir/,
Alexander sprach sie ist erst hie gesessen/Die
ßchwiger die het die red vernumen / sie thct sie
-lUche in dem hauß/sie wolt sie halsten kumen/
sprach sie ist zwar aber hinavß zu alle ceren
^uss man jr vergessvrCZie ist zwar aber he>mr.
Mhinweg/jrtncr wil sie nie laffen/sie warst
ir'eymlich wep m steg da s sie doch nicmande
iichtauff de. Jr steil' Alexander sprach nun
sjiuß mich rewe ^infa»te dk ich hab getha/
^ -t sie an mir ver ^'njr weiblich crewe
Die fraw die stuA> euff von den, tisch vor in
^lm/vnd spracht exanderdah^strrn brde