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twtfMr kotttti ließ sie fallen, mm scfyawet all,
den meinen leyb/ich hoff ich sey bey manm
eercn blibenDie fraw sprach Alexander mch
vil lieber Herre / das ist das stück des hembdes
dein / da» setz lch dir wider iy deinen germ/lug
Sb das der brieff mag sein / den du mit deinen
henden hast gesthribenSo ist das des königs
ßeieff y den vns d?r Ritter bey dem pflüg hac
geben d» ich in grossen nötcu liess/ brß ich ge,
fristhab dein edels lebendie soltu lesen hie gar
offenbar/so hören ste wo ich bin gewesen /dir j.j
zwcn Monat vnd ein ganges jar. ,
T Alexander der was alda beschcyde/er lass dir i
brieffbiß an da» ende/sein feeündr die kämm
in freäde/do hieß er fern muter bchendt/das (1c
brecht jr aller bestes kleyde / Alexander sprach
Got danck dir liebe stawe mein er bcgnndsc
zujm seyen versprach ichwil dir vnterrhenig
sein / die weyl ich leb so wil ich dichs ergeyer^
ste lebten mit einander!. grosser freüde/Wa-
Oh sag vnd das ist wa
schehen > sagt vns die sä
Mcy lest man das t>
ten bey jr berder ^
lichbegeetjw.
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n/vnd diekvti
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