3 m zweiten Berictjtsjalir der fürsorgestelle sind in der Leitung ,
im vienstbetrieb und in den Linrichtungen derselben Blender¬
ungen nicht erfolgt . Sitzungen der für die fürsorgestelle be¬
stimmten engeren Verwaltungskommission fanden nach noll -
ständiger Regelung des Vienstbetriebe5 nicht mehr statt . Die fürsorgestelle
wurde im städtischen Voranschlag dem Stadtkrankenhaus mit besonderer
kechnungssührung angegliedert .
Zu den im ersten Berichtsjahr in Beobachtung gekommenen 320 fami -
lien und alleinstehenden Personen traten im zweiten Berichtsjahre 397
hinzu , von diesen waren 220 seitens der Handesversicherungsanstalt über¬
wiesen . Sie wurden sämtlich besucht und aufgefordert , sich in der für¬
sorgestelle einzufinden , doch haben nur 54 von ihnen , die der fürsorge¬
stelle zum feil schon früher bekannt waren , der iiufsorderung folge
geleistet . 104 Personen ( 32 Männer , 33 Trauen , 39 Kinder ) , welche
schon im ersten Berichtsjahre die fürsorgestelle in Anspruch genommen
hatten , wurden auch im zweiten Berichtsjahre beraten und versorgt .
292 Personen ( 105 Männer , 108 frauen und 79 Kinder ) sind im zweiten
Lerichtsjahre neu hinzugekommen , sodatz die öesamtsrequenz der für¬
sorgestelle im zweiten Berichtsjahre 396 Personen ( 146 Männer , 140 frauen ,
110 Kinder ) betrug . Unter diesen standen in nahem verwandschaftlichem
Verhältnis und wohnten gemeinsam 130 Personen , fast sämtliche Personen ,
welche die fürsorgestelle in Anspruch nahmen , suchten dieselbe mehrmals
auf . Insgesamt haben 818 Konsultationen bezw . Beratungen , darunter