Nr. 127
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Melr. ftretUft de» 5. Juni
* Vas KmgkmmiisiWi in Elfaß-laihrinskn.
Der soeben erschienciie 23. Jahresbericht des Elsatz-Loth-
ringischcn Kriczer-Landesoerbandos bietet loiebentm ein er
srruliches Bild reger Tätigkeit nub stetiger Weiterentwicklung
-es Verbandes aus alle» Gebieten des Kilegervereinewefeus.
Am 1. Januar 1911 hatte der Verband eine Starke von
1» Kriegerbezirken, 429 Vereinen mit 44 707 Mitgliedern er¬
reicht und 1913 um 4 Krlcgerbkzirle. 7 Vereine und 703 Mit¬
glieder zugenommcn. Unter de» Mitgliedern bejinden sich 1199
Offiziere. 1099 Ehrenmitgliedcr. 3203 Kriegsteilnehmer und
unter diesen noch 227 Inhaber des Eisernen Kreuzes. Durch
den Tod hat der Verband üu:j WC Kameraden verloren. Das
Vcrbandsm'rinögeii bat am I. Januar 1914 eine Höhe von
Mk. 17.7 l 15,,7.7 erreiail. Das gesamte Vermögen der Vcrbands-
vcreins an baren Kastenbeständen. Inventarwetten und Im¬
mobilien beträgt nahezu 2 Millionen Mark. Der Kyff-
hällserbunid der Deutschen Landeskriegerverbändc, die
grösste vaterländische Vcreinsbildung, nmsotzte am 1. Oktober
1913 27 Landrslriegerverbände mit 31 i»ir> Vereine» und
2037914 Mitgliedern. Die Verbände und Vereine besahen
Ende 1912 ein Vermögen vo» Ml. <>5 39(i 2S9 und zahlten an
Wohlsahrtsausgabcn 1912 Mit. 0 030 391. Der Deutsche
K r i cgcrb » ii d, dem als kralliges Glied seit 1. Januar 1881
auch der Elsas, Lothringische Krieger-Landesverband angehökl,
zählte am 1. Juli 1913 2l <M7 Vereine mit 1903 7,10 Mitglie¬
dern. Die Veibände und Vereine des Bundes besahen ani
1. Januar 1913 ein Vermögen von 42,2 Millionen Mark und
zahlten an !lnterstüy>ingcn und siir die Waisenpflege 1911/12
zusammen Mk, 1 307 407. Hervorragendes wurde auch vom
Elsatz-Lolhrliigische» Krieger-Landesverband lm Dienst der
werktätigen, kameradschastUchc» Nächstenhilse geleistet. Au«
dem Vcteroneiisonds zahlte der Verband 1913 laufend« Bei¬
hilfen in Höh« von Mk, 7048 an bedürftige Kriegsteilnehmer,
aus der Elsah-Lothringifchen Krieger-Witwen- und Waisen-
siistung wurden Mk. 19337 an Witwen und Waisen verstor¬
bener Lcreiiiskamerade» gezahlt. Die Bezirks- und Bereins-
vorstände zahlte» an eiumaligeii llnlerstutzuiigen, Sterbegeldern
Mk. 113019. Im ganzen wurden demnach im'Jahre 1913
Mk. 142193 an Unterstützungen gezahlt. In den Waisenhäuser»
des Deutschen.Kriegcrbundes sind zur Zeit 13 Waisen aus
Eifah-Lothringe» niitergebracht, die dort wohlgeborge» sind
und eine ausgezeichnete Erziehung geniesten. Tie Gesamt¬
leistungen der Krieger-Witwen- und Waisenftistung stiegen von
Alt. 130 im Jahre 1894 aus Mk. 204 (KN) im Jahre 1913. Siir
das Jahr 1914 sind an derartigen Deihilsen für Veteranen,
sowie Witwen und Waisen zusammen SKI. 30000 ausgeworfcn.
Sieben den festen Beiträgen der Verbandsmitglieder werden
die Mittel für diese llnterstützungsleistuirge» ans Lotterie»,
insbesondere aber durch die eifrige Sammeltätigkeit vieler
opfrr- und arbellsfreudiger Mitglieder, sowie von Damen und
Kindern aufgebracht. So wurden 1913 siir die linterstLhniigs-
einrichtungen des Verbandes Mk. 7302 an freiwilligen Gaben
abgeliefert.
Der Schmückung und lliilerhaltimg der zahlreichen Krie¬
ge r g r a b st ä t t e n im Lande, und zrvar ohne Unterschied der
Nationalität, widmet der Verband sein besonderes Interesse.
Durch alljährliche Bereisung der Kriegergräber durch die
Kriegergräberkommission weiden ausgclrclcne Mängel festgc-
stellt und für deren Beseitigung Sorge getragen. Für diese
Zwecke „nd für die Schmückung der Kriegergräber und Denk¬
mäler erhielten die Vereine 1913 Beihilfen in Höhe von zu¬
sammen Mk. 2413,90 vom Verbände. Im August bzw. an
Allerheiligen fanden würdige Gedenkfeiern an den Erinne-
rinigsscällen stau, denen sämtlich eine Schmückung der Krieger¬
gräber und Denkmäler vorauging.
Das Vercinsschieste» wurde 1813 weitergesördert.
Es wurden 170 Gewehre 71/81 aus Armeebeständen abgegeben
und 20 80» scharfe Patronen aus der Privatinduftrie bezogen.
Im Verbände befinden sich 3 Schiiheiwereine, 30 Schührnabtei-
l,ingen, cs sind 9.9 VereinsschicMnde vorhande». 39 Vereine
benutzten Truppenschietzstäude. Im ganze» wurde 479mal
geschossen und 94 247 scharfe Patronen verbraucht.
Die Jugendfürsorge hat durch die im Juni 1913
erfolgte Gründung eines Laiidoeverbandes für Jugendpflege in
Elsah-Lothriiigcn jesten Boden gewonnen. Dieser erfreuliche
Fortschritt gab dem Vrrbandsvorsiande Veranlassung, die
Kriegerbezirle und Vereine erneut zur Mitwirkung bei allen
aus eine Ertüchtigung der Heranwachsenden Jugend gerichteten
Bestrebungen anzuregcn, insbesondere zur Gestellung geeignctec
Kameraden als Lehrlräfte und durch Gewährung einmaliger
und lausender Beiträge, vor allem aber durch Entseiiduug der
Kinder der Verbondsmitglieder l» die Ivgendalstciiungen. —
Die Rekriiteiisiirsorge wird als ein auherordcnilich
wickstiges Gebiet der Kriegervereiiietätigkelt den Vereinen
dringend ans He,z gelegt, Die in, eigensten Interesse der
Kricgcrvercine liegende Reservistengewinnung wird eifrig ge¬
pflegt, der Eintritt von 780 Reservisten in die Verbandsveicine
wird als ein crsreullches Ergebnis begrüht. Die Lebens-
vcrücherungsanstalt und Sterbekasse des Dcutlchen Kricgcr-
bimoes ist ini Jahre 1813 an die ,.Friedrich-Wilhelin"-Lebens-
versicheriings-Aktiengesellschaft übertragen worden. Die Bcr-
siiheriuigsgescUschaft hat 1913 einen Nersicherungsbestand von
einer Milliarde Akark erreicht. Der Dersicheriingsstanv belief
sich schon zu Anfang 1913 aus 135 000 versicherte Personen mit
über I Million Versicherungssumme.
Die Vereine besitzen 248 Fahne», davon wurden 222 vom
Kaiser verliehe», 27 würben aus Dcreinsmiltel» beschosst. Die
Vereinsfeftlichlriten beschränkten sich nicist auf die Feier von
Kaiscrsgeburtstag, das Stiftungsfest und eine Wcihnachtsseier
mit Kinderbescherung, viele Verbandsvcreine begingen in fest¬
licher Weise das 23jährige Regierungsjublläum Sr. Maj. des
Kaisers und nahmen an den Iahrhunderrseiern in den Gar-
nisonen des Landes teil. <Si,K graste Zahl von Vereinen ver¬
anstaltete Preisschietzen.
Der Bericht für das Jahr 1813 schliestt mit Danlesworten
an den Kaiserlichen Statthalter, an di« Landesbehörden. den
Vorstand des Kysshäuserbundes und des Deutschen Krieger-
bundes siir die wohlwollende Unterstützung, an die Bezirks- und
Vereinsvorstände für die treue Mitarbeit, und bittet in einem
beherzigenswerten Cchlustwort alle Berbandsmiiglieder «m
eifrige Mit- und Weiterarbeit zum Segen der guten Krieger-
vcreinsfache.
J. .Pa vis cfc Fliegei
SSil Klein‘Pariserstrasse
Möbelstoße, Teppiche
Gardinen.
Pcrsolllil-tzlKchrich!cn.
WeltereBeränderungen !» der Kgl. Prcustischen
Armee:
Buffe, Oberst z. D. im Landrvehrbezirk Mosbach, zuletzt
Koni. d. Fiis.-R. 122 zun, Kommandeur des Landmehrbczirks
Metz ernannt.
Friedrich. Oberst und Abt.-Chcj im Kr.-Minist., mit
Wahrnrhinung der Geschäfte des Dir. des U»tcrkunfls-Depar-
toments im Kr.-Minist. beauftragt. — Zn dos Kriegeiniitisle-
rium versetzt: die Oberstlts.: Hopf in der 2. Jng.-Insp. und
Ing.-Ossiz. vom Platz in Kulm, als Abt.-Ches, Ritter und
Edler von Braun beim Stabe des Inf.-R. 117, komdt. zur
Dienstlst. beim Kriegs-Liinist., als Abt.-Ches, die zur Dieust-
leistimg beim Kriegsministerium lommand. Hanplleutr und
Komp.-Chcss: Frhr. von Hammer st cin-Lorten im 3.
Garde.-R. zu Fast, B a r t h o I d im Znf.-R. 139. —H o e f e r,
Hauptm. und Adj, der Landw.-Insp. Allenstein. komdt. zur
Tienstl,, bciin'Kr.-Miii,. zum Adj. der Dir. d, llnterliiirfts-De-
partements int Kr.-Mi»ist. ernannt. — von W i ii t er i e l d r.
Oborstlt. mit dem Range als Akt.-Ehcj im Gen.-Stabc der
Armee und Mil.-Atlachce bei der Botschaft in Paris, unter
Eutheduug von dieser Stellung zum Abt. -Ches im Gr. Gen -
Stabe ernannt. Bronjort von Schclleudorsf (Gün¬
ther). Maj,. im Gen.-Stab der SHrm.v, unter Bclasinng in der
Stellung als Mil.-Attache'e bei der Gesandtschast in Bukarest,
von dem Verhältnis als Mil.-Allachee bei den Gesandtschaften
in Belgrad und Sosia enthoben, -- Zu Aiilitär-Attchees er¬
nannt uiitcr Belajsung im Geiieralstabe der 'Armee: Frhr. von
der Goltz. Moj. im Gen-Stabe der 1. Garde-Div,. bei der
Gksandlschajt in Sofia, Doehin, Hauptm. im Gr. Grneralslad
bei der Gesandtschast in Belgrad, von F a l k e » h a u s e n
(Ernst), Hauptm. im Gr. Gen.-Stabe bei der Gesandtschaft rn
Athen. - Eriiamit, unter Stellung zur Disposition mit der ge¬
setzlichen Pension: die Obersten: von Ducker- Komdr. des
I»f. R. it. zum Kmdr. des Landw.-Bez. Gera, Stamm.
Kindr. des Ins.-R. 132. zum Kmdr. des Landw.-Bcz. Duisburg.
M e v e i, Oberst und Kmdr. des Inf-Rogls. 3>-, zur Dikiistl. d.
Koiiido. des Laudwehr-Vcz. Hilreshcim komdt. — Ernannt:
die Obersten zur Disposition: Rehbach im Lcnidw-Bez.
Glut-, zuletzt Kom. d. I.-R. 129. zum Kom. d. Landw.-Bez.
Tilsit, Busse im Landw.-Bez. Mosbach, zuletzt Kom. d. Füs-
R. 122. zum Kom. d. Landw.-Bez. Metz, Dittrich im Land-
wehr-Bez. 1 Hannover, zuletzt Kom. d. I. R. 30, zum Kom. d.
Landw.-Bez. Erfurt, v. Scherben i»g im Landw.-Bez.
Stratzburg, zuletzt Kom. d. I. R. IM,zum Kom. d. Landw.-Bez.
Miiiistcr, v. Herrinann im Landw.-Bez. Graudcnz. zuletzt
Kom. d. Feldart.-R. 72, zum Kom. d. Lai.dw.-Bcz. Weimar,
der Oberstleutnant zur Disposition: Graf V e r g h c v. T r! p s
im Landw.-Bez. 3 Berlin, zuletzt Aiajor und Kom. d. Drag.-N.
13, unter Verleihung eines Patents feines Dienstgrades, zum
Kom. d. Landw.-Bez. 1 Dortmund. - Zu 2. Stabsoffizieren bei
den Kommandos der betr. Laildw.-Bez. ernannt: v. Holle us-
ser. Oberst z. D. und Kom. d. Landw.-Bez. 1 Cassel; die
Oberstleutnants z. D.: Lryde, Kom. d. Landw.-Bez. Mün¬
ster. v. Stutterhcim, Kom. d. Landw.-Bez. Hildeshclm,
Saarbourg, Kom. d. Landw.-Bez. Flensburg, v. Scha-
per, Kom. d. Landw.-Bez. ÜL<ct:nar, Lübb e, Kom. d. Landw.-
Bez. Duisburg, Callmeher, Kom. d. Landw.-Bez. Tilsit,
Schleen stein, Kom. d. Landw.-Bez. Saarbrücken. Handt,
Kom. d. Landw.-Bez. Gera, die Majore z. D.: Brauns,
Kom. d. Landw.-Bez. Celle, Hacke, Kom. d Landw-Bez. Er¬
furt, Steneberg. Kom. d. Landw. Bcz. 1 Dortinund.
Stein brück, Obcrstlt. z. D. und 2. Ltabsossiz. b. Komdo. d.
Landw-Bez. 3 Hamburg, als 2. Stabsoffiz. zum Komdo. d.
Landw-Bez. Fretburg vcrs. Müller, Maj. und Bats.-Kom.
im Futzarh-R. 18, als Lehrer zur Futzart.-Schictzschule vers.
Apfel, Hauptm. und Batlr.-Chrs im Lchr.-R. der Jutzart.-
Echietzsch., zum Lehrer an dieser Eckstchsch. ernannt. Dam-
matz, Mas. z. D., zuletzt in d. 1. Ing.-Iusp. und Ing.-Ofslz. v.
Platz in Geestemünde, unter Erteilung d. Erlaub», zum scr-
uercn Trage» d. Unis. d. Magdcb. Pion.-Bats. 4 der Fortisi-
kation in Poseii-Wkst zuget. - Zu Komp.-Chefs ernannt: vie
Hauptleutc: H a b r e ch t im Pion.-D. 10. G a r ck e im Pion.-B.
11, C a l o v tm Pion.-D. 23. G ü n d e l I. Akaj. o. D. im Land-
wehr-Bcz. 1 Berlin, zuletzt in d. Ei>enl'.-Abl. d. Gr. Gen.-
Stabes, m. fr. Pens. z. Disp. gest. und d. Ob. Mil.-Prüf.-
Komm. zuget. Schilling. Hauptm. und Vorst, d. Train-
Dcp. des 17. A.-K., zum Train-Dcp. d. 20. A.-K.. v. Schrot¬
te r. überzähl. Hauptm. und 2. Osiiz. b. Traiu-Dep. d-. 11. A.-
K., zum Train-Dcp. d.L0. A.-K., — vers. — Zu Zcug-Haupl-
leutcn Lesordert: die Zeug-Oberleutnants: Kaplufch beim
Art.-Dep. in Feste Boyen, Sch licht in g bei der Art.-Werk-
stütt in Spandctu, Böhm b. Art.-Dep. in Spandau, Pe 1 ki¬
rn a n » bei d. Art.-Werkstatt in Lippsiadt, T r e s p bei d. Futz-
art.-schlctzsch.. dieser unter Versetzung zum Art.-Dep. aus Bor¬
kum, Hayn bei d. Art.-Werkstatt in Spandau. Demant b.
Art.-Dep. i» Stratzburg t. (£., dieser unter Enthebung von der
Stellung als Verwalter des Neben-Art.-Dep. in Bilfch, Bäh¬
re n z b. Art.-Dep. in Hagenau. — Zu Zeug-Oberleutnants be¬
fördert: die Zeuglts.: Bl ei bäum b. Art.-Dep. in Graudcnz,
Derwollcr d. Reben-Art.-Dep. i» Marienwerder, Brau»
iGcorg) d. b. Art.-Dep. in Iiilerbog, Lei breiter b. Art.»
Dcp. in Älainz, Brau» (Rudolf) b. d. Gew.-Jabrik in Span¬
dau. Noslinski b. d. Geschuizgictzerei. Eckert d. d. Arl.-
Werkslatt in Dan.üg, Drosi» b. Art.-Dep. in Spandau,
Arendt b. Arl.-Dep. in Rendsburg, 2ter»'aller d. Neben-
Art.-D-rp. in Lvüstevtcr Lager, Aiäker b. 2lrt-Dep. i» Schwe¬
rin, Verw. d. Rcben-Alt.-Dep. in Güstrow. Zimmer m a n i,
(Richard) b. Art-Dep. in Stratzburg i. E., Henscs b. Art.«
Dcp. in Breslau. - - Unter B.'sörberung zu Zeug-Leutnants
versetzt: die Zeug Feldwebel: Äkükler iFraiiz) b. Art.-Dep.
In Reitze, zum Ar!. Dcp. in Spanda», 'Wille b. Art.-Drp. Ui
Glvgau.'zum Art.-Dep. in Breslau. Grotzina>iir b. Arr.-
Dep. in Altona, zum Art.-Dep. in Grandrnz, Hube nt hak
b. Fcuerw-Lnboilltoriiim in Spandaii. zum Art.-Dep. tu
Thoin, Christian bei d. 1. 'Art.-Dep.-Dir., zum Art-Dep.
tu Königsberg i. Pr. Iantz e n l>. Arl.-Dep. in Köln, zum
Art-Dcp. in Altona, Wulf bei d. t. Art.-Dep. Dir., zum
Art.-Dep. in Stratzburg i. E., Sie nun er b. Art-Dep. in
Stratzburg i. E.. zur Gcschotzfabrik in Sicgburg, Feil bei d.
Iusp. d. lech». Just. d. Inf., zum Art.-Dep. in Thor», Barth
b. Art.-Dep. in Wesel, zum Art. Dep i» Köln, Grüner bei
d. 4. Arl.-Dep.-Dir., zur Pulverfabrik bei Hanau, Iacobi
bei d. Insp. d. tcchn. Inst. d. Art., zu», Art-Dep. in Stettin,
L o b i tz b. d. Insp. d. techn. Inst. Ins., zum Art.-Dep in
Spandau, Hös e r bei b. Insp. d. lech». Inst. d. Art., zum Art.-
Dep. in Cassel. --- Versetzt: die ZeugHauptleiile: Schil¬
ling bei der 2. Ar!-Dep.-D!r.. zum Arl.-Dep. in Spandau,
Reknke Arl.-Dep. in Sp-iüda,,, zum Art.-Dep. in Pi'sen,
Tonn b. Arl.-Dep. in Hannover, zum Arr.-Dep. in Köln,
Schweitz bei d. Geschotzfabrik in Spandau, zur Geschutzgie-
tzcrei, Ei sing b. Art.-Dep. in Cassel, zur 2. Arl.-Dep.-Dir.,
Kolbe b. Art.-Dep. in Posen, zum Art.-Dep. in Thor,,; die
Zeiig'Obcrleiitnanls: Gessne r b. Art. Dep. in Altona, zum
Art.-Dep. in Hannover, Giese b. Art.-Dep. in Deutsch-
Eylau, zum Art-Dep. in Vüainz, Menzel b. Arl.-Dep. ii»
Königsberg i. Pr., zur Art.-Werkstatt in Danzig. Wolf b.
Art-Dep. in Jüterbog, zur Gefchotzs. Spandau. Roh mau»
b. Art-Dep. in Thor», zum Art.-Dep. in Brombc-rg, Bloch b.
Art-Dcp. in Wittenberg, ztrm Art.-Dep. in Jüterbog, die
Zeug-Leutnants: Lobstädt b. Art.-Dep. in Köln, zum Art.-
Dep. in Wittenberg, Strunck bei d. Pulverfabrik bei Hanau,
zur Geschotzfabrik in Spandau, Reuter b. Art.-Dep. iu
Drombcrg, zur Futzart.-Schietzsch.. Fel! mann b. Art.-Dep,
j» Stettin, zum Art-Dep. in Rkagdeburg, Jung bei d. Ge-
schotzsabrik in Siegburg, zum Fcucnv-Laborotorium in Span¬
dau, Habich b. Arl.-Depvt in Spandau, zum Art.-Dep. in
Dcutsch-Eylau, Will b. Art.-Depol in Itönigsberg i. Pr.
Ai ü hl e »h au p t. Zeug Oblt. b. Art. Dcp. in Stratzburg i.
E., zum Verwalter d. 'Rcben-Ait.-Dcp. in Bitsch ernannt.
Magnus, K. W. Zeng-Hauptm. b. Art.-Dep. in Hagenau,
von dieser Stellung bchiiss Veriveiidung b. Arl.-Dep. in Ulm
euch. — Befördert: Hackspiel, Fcu:iw.-Obll. b. Art.-Dep.
in Spandau, zum Feucrw.-Hauptm., Giese, Fenenv.-Lt. bei
d. Komdtr. d. Futzart.-Schietzplatzrs Thor», zum Feuerw.-Oblt..
— Versetzt: T es ch eud o r f j, Feuerw-Haliptm. b. Art.-Dep.
in Glatz, zur Art.-Priis-Komni., die Feucrwerks-Ob.'ricut-
nants: Mein er 1 b. Art.-Dep. i» Rcudsburg. zur Art.-Wcrk-
stall in Spandau, Flügel b. Art.Dcp. in Oldenburg, zum
Futzart.-R. 2»; die Feuermerks-Leilliiaiits: D a »i rath t-:i d.
Art.-Wertstati in Spanda», zur Geschotzsabrik In Sicgburg,
Varz b. Art.-Dep. in Spandau, zur Geschiitzgieiierei, Thiel
b. Art.-Dep. in Cöln, zum Art.-Dep. in Rendsburg. Güu-
ther, K. W. Feuenv.-Hauplin. b. Futzart-'K. 2». von dieser
Stellniig enlh. behufs Versetzung zum Arl.-Dep. in Ulm und
gleichzeitiger Kommandierung z. Dirnstl. b. K. W. Kr.-Riin. —
Im Sanitätskorps: Dr. Brückner, St.-Arzt an d. Kaiser-
Wilhelms-Akad. siir das »lilitärärztl. Blldiingsweseu, zur Wil¬
helms-Heilanstalt in Wiesbaden, Dr. Schilling, Ob.-Arzt
b. I..-R. 71, unter Beförderung zum St.-Arzt, vorläufig ohne
Patent, zur Kaifer-Wilhelins-Akad. siir d. inilitiirärztl. Bil-
dnngswese», — vers.
Ernannt: der Oberst Paris b. Stabe d. Füf.-R. 33,
komdt. zur Vertretung d. Kom. d. I.-R. 14. zum Kom. dieses
Negis. — Zu Obersten befördert: die Oberstleutiiants: Zwo»-
Theater, Kmist >mS Wijjcnschaft.
** In Bonn wurde die Hauptversammlung des Vereins
deutscher Chemiker unter dem Vorsitz des Direktor Dr.
Krcyv-Halle an der Saale eröffnet. Unter begeisterter Zu¬
stimmung der Versammlung teilte der Vorsitzende mit, datz be¬
schlossen worden sei. die goldene Baycrn-Plalette nebst den Er¬
trägnissen aus der Duisberg-Stistung in Höhe von 1800 Mark
an Geheimrat Willstetteii-Berlin siir desicn Arbeiten über das
Blattgrün zu verleihen und die goldene Liebig-Denkmünzc, die
iilleste Ehrung, die der Verein zu vergeben hat. dem anwesen¬
den Prosessor Dr. Haber-Berlin, Direktor des dortigen Kaiser
Wilhclm-Iiiitituts für physikalische Chemie zu überreichen für
dessen Verdienste auf physikalischem tSebscte und speziell für
seine Analysierung des Animonials.
" Stiftung. Professor Dr. Alfred Maatz in Berlin
hat der Universität Freiburg >. B. eine Stislung von 20000
Mark zugewiesen, welche bezweckt, als „Alfred-Maatz-Stlftung"
Profesioren, Dozenten, Assistenten und Doltoranten an der
Freiburger Universilät, sowie Studierende der Geographie in
ihren wissenschaftlichen Arbeiten finanziell zu unterstützen.
Kleine A>itteil»»>M.
(JO Die Herrscher und der Film.
Man hört das Kino zuweilen als das „Theater des kleinen
Rkannes" bezeichnen. Aber das ist nicht wahr: eine Filmvor¬
führung ist eine Volksbelnstigiiiig für Jedermann, auch für die,
die auf Thronen sitzen, ja ein amerikanisches Fachblatt, das
„Motion Picture Magazine", das i» Brooklyn erscheint, be¬
hauptet einige Herrscher seien geradezu leidenschastliche
Freunde des Films. Datz der Kaiser und Prinz Heinrich rege»
Anteil an der Kinematographie nehmen, ist bekannt, es fei
nur an die Ausnahmen erinnert, die Prinz Heinrich gelegent¬
lich seiner Südamcnkareise gemacht hat. Das amerikanische
Fachblatt will auch wissen, aus welche Mise Kaiser Wil¬
helm Geschmack an-Filmvorführungen sa„d: es war aus
einer Norvlaiidreisc: der Kaiser bemerkte den Hosphotographe»
an Bord der „Hohenzollern", wie er ihn selbst kurbelte, er sah
am gleiche» Abend den Film an, und die Borjühruug gcsicl
ihm sehr, von diesem Augenblicke au soll er sich immer aus das
bereitwilligste habe» kurbeln läffcn. Eine geradezu begeisterte
Freundin des Films ist nach dem amerikanischen Blatte Car¬
men Sylva, die Dichkeiin aus dem rumänischen Königs¬
throne. In ihrem Schlosse Pelesch hat sie sich, so erfährt man,
ein eigenes Filmtheater einrichten lassen, und hier spielt man
Tag siir Tag und zwar hauptsächlich ihre eigenen Stücke. Sie
bearbeitet selbst ihre Ronialiwerke für den Film und lässt sie
dann von einer skandinavischen Filmgesellschast auosühren.
Don FUmwcrken anderer Herkunst soll sie besonders solche
schätzen, die im wilden Westen spielen, natürlich wegen der
prächtigen Landschaften, die man dabei zu Gesicht bekommt.
Antzerdem aber werden am rumänischen Königshose auf An¬
ordnung der Königin ständig „Bilder vom Tage" ausgenom¬
men, die dann so rasch wie möglich auf der Jilmbühue im
Schlosse Pelesch der Königin und ihrem Gefolge vorgesührt
werden.
Nicht minder begeistert vom Film soll König Alfons
von Spanien fei», und er hat, so erfährt man, vor ein
paar Monaten eine hübsche Art der Anwendung des Films er¬
sonnen. Bio dahin hatten nämlich seine Hosphotographe«
regclmätzig bei allen Gelegenheiten Augendlicksaiisnnhmei, von
ihm zu machen. Jetzt aber hat er einen Kurbclinaini angcstcllt,
der ihm beständig auf den Fersen solgt und bei passenden Ge¬
legenheiten kurbelt. Ist cr nicht in Madrid, so kann seine Fa¬
milie wenige Stunden später im Film sehen, was König
Alfons erlebt hat. Bon feinem letzten Besuche In Paris kamen
die Filmaufnahmen 18 Stunden später in Madrid an und
Königin Ena wie die Prinzessinnen sollen sie begeistert ausge¬
nommen haben. Das Dillardzinuncr des Schloffcs ist nämlich
umgcbaut und dient gegenwärtig als Filmbühne, und wen»
König Alfons in Madrid weilt, besucht er diesen seinen Hof¬
kino fast täglich. Einen eigenen Hojkino hat sich auch das
englisch« Königs paar einrichten lasse». Die englische
Königssamilie hat den Film«eigcntlich erst richtig kennen ge¬
lernt, als „Quo vadis" in London aufgesührt wurde, König
Georg, der einer Porsiellung dieses Dramas beiwohnte, hat
daraufhin im Bnckingham-Palaste eine kleine Filmbühnc ein«
richten lasten, auf der seine Kinder die ersten Filmvorstellungen
gesehen haben. König Georg und Königin Mary sollen den
Film für eine wertvolle Bereicherung der Unterrichtsmittel
halten, was ja auch richtig ist.
Die Herrscher anderer Erdteile wollen hinter denen Eu¬
ropas nicht zurückbleiben, und so ist denn auch Sultan Abdul
A.ziz. der ehemalige Herrscher Marokkos rin geradezu leiden-
fchastlichcr Freund des Films. Er hat sein eigenes Filmtheater
in Algier. Es wird erzählt, datz er die Kinemacoloraufnahme
der englischen Krönung in Indien gesehen hat «nd sofort da¬
rauf. ans de» frischen Eindruck hin alles bestellt habe, was zum
Kurbeln gehört: eine vollständige Aufnahme- und Wiedergabe-
einrrichtung und auch eine grotze Reihe fertiger Films. Alle
Favoritinnen seines Harems sind nun kaltgestellt, und die ein¬
zige Gottheit, dte er anerkennt, soll gegenwärtig der Film sein.
Als letzter in der Reihe der Könige, die den Film hochschätzen,
wird König Manuel von Portugal genannt. Vor
seiner Verheiratung soll er besonders gern und oft Filmvor¬
führungen beigewvhnt haben, freilich hatte er keine eigene
Filmbühne, wohl aber joll er inkognito verschiedene Film¬
theater in Richmond rcgelmütz'g besucht haben.
Ein Elefant, bei sich nicht vergiften las¬
sen will. Jumbo, ein stattlicher Elefant eines Wander¬
zirkusses. der bisher immer durchaus umgänglich gewesen war,
zeigte eines Tages ein völlig oeländertes Wesen. Der Zirkus
war gerade in Odessa, als er die Stäbe feines Gitters aus-
zureitzcn suchte und den Wärter, der ihm zur Clrase einen
Schlag aus den Rüste! versetzte, zu Bode» warf und sich an¬
schickte, ihn aufzuspietzen. Der Wärter wurde mit Mühe ge-
tcltct und der Elesant blieb so ungebärdig, datz der Zirlns-
brsitzer beschlotz, ihn zu töten. Wie aber sollte das geschehen?
Die Polizei, verschiedene 'Aerzte und eine Reihe von Prosestorcn
der Zoologie wurden zusammengetrommelt, und schlietzlich
einigte man sich dahin, datz cs wohl das Beste sei, Jumbo mit
Blausäure zu vergiften. Jumbo aber machte den Vergiftern
einen Strich durch,die Rechnung. Man hatte damit gerechnet,
das, er rin grotzer'Freund von Apfelsinen sei. und legte ihm
daher Apfelsinen vor, in die Blausünie eingespritzt war. Jumbo
hob auch eine der Früchte auf, aber seine seine Rase sagte ihm,
datz etwas «richt in Ordnung sei, also warf er sie von sich und
zertrampelte sie. Calcs, ein zweites seiner Lieblingsgerichtc,
fouttlc zum Vergiften clieiifalls nicht verwendet werden, denn
Jumbo behandelte die Blausäure-Cakes wie vorher die Apfel¬
sine. Ru» meinte man. man müsse cs mit Wutki verfuchen.
den Jumbo als Elefant in Rutzland natürlich besonders hoch
schätzt. Allein auch hier roch er sofort die Blausäure und stürzte
daher de» Kübel mit Blausäurc-Wulki um. Nun ist guter Rat
teuer: Jumbo lätzt sich durchaus nicht vergifte»! Wie sich die
„Daily Mail" aus Odessa drahten lätzt, mutz Jumbo Tag »nd
Nacht durch ein stattliches Aufgebot von Polizei bewacht wer¬
den, der ganze Zirlus ist abgcspcrrt. und dieser Tage wird man
versuchen, Jumbo mit Chlorosorm ins Jenseits zu besördern.
'+ Aue Berli n. In der Bozener Stratzc verletzte der
Töpfer Schmidt seine Ehefrau durch drei Nevolverfchütz'e schwer.
Hierauf schotz cr sich zwei Rovolverkugeln in den Kopf. -Für
die Frau besteht keine Lebensgefahr. Der Zustand Schmidts ist
hoffnungslos. Der Grund zu der Tat waren eheliche
Zwistigkeiten.
-I- Ein Motorboot gestohlen. Ans Berlin wird
gemeldet: Ein dem Restanrateu'' SDictjcr gehöriges Motorboot,
das in Zeuthen verankert war «nd einen Wett vo» 5000 Mk.
hatte, ist nachts gestohlen worden.
’+ Der nächste Spion ageprozetz findet am 11. Juni
vor dem vereinigten zweiten und dritten Strafsenat des Reichs¬
gerichts statt. Des vollendeten Verrates militärischer Eeheim-
niste ist der im Jahre 1SM) geborene Provinzial Piireauassistenk
Akax Rosen seid ans 5röuigsberg in Pr. angellagt.
-I- Die „unsittliche" Kleidermode. Aus V.-es«
lau wird der Franks. Ztg." geschrieben: Die ,.k a t h o l i s ch e >»
Handwerkerinnen im Verbände katholischer Vereine
erwerbstätiger Frauen und Äiädchen" habe» sich, wie die hiesige
Zentrumspresse mitteilt, in einer kürzlich angenoinmenen Reso-
liilion heftig darübrr bcllagt, datz sie genötigt seien,
,.K l e i d eT a n z ii s e r t i g e », die ch r i ft l i ch e r Sitte und
Wohlanständigkeit .Hohn sprechen", und datz sie
infolgedessen „oft mehr oder weniger mit ihrem G.'wisten in
Widerstreit kommen". Die Breclaner katholischen Handwerle-
rinnci, begnitzen daher danlbar das gemeiiijaiiic Hirten-
schreibe» der dentsche» B ifchöfe. das sich gegen die moder¬
nen Klcidermobeir wendet. Die katholischen Schiicidcrinncn
wollen, wie sic ihre» geistlichen Führern versprechen, in Zntnnsr
keine Aufträge mehr annehmei», die ihren Grundsätzen wider¬
sprechen, sondern ihre Knndinneir vielmehr „ans edle A(o-
delle hin lenken". Die Resolulio» schlictzt mit der Auf¬
forderung an alle Bernsslollegiirnen, sich diesem Vorgehen
anznschlietzeii. — Ob die verelirlichen Kundiiinen sich wohl leicht
zu den christiicheir Modellen belehren werdr/i?
+ Das Bankgesch iist von Blum u. Schmitz in
Köln ist in Konkurs geraten. Die Kui'dfchast ist nur
2ii0 00i> Mk. geschädigt. Eine Berliner Finna blitzte 99 000 Mk.
ein. Der Inhaber Blnm ist geslüchlci.
-s- S e l b st m 0 r d n a ch d e r V e r h a s 1» n g. Ter wegen
Iliiterschlagmigen von Kopenhagen ans steckbrieflich verfolgt'.'
Bankbeamte Mickelfen hat sich an Bord des Führ'chin'es
„Preutzcn" kurz nach feiner Berhasiniig erschossen. Ria» fand
noch zwei Schecks und reichliche Barmittel bei ihm vor.
-I- V 0 n W i l d d i e b c n erschossen. Baron Wolf f.
Besitzer eines Rittergutes in Livland, ist bei der Versolgung
von ÜLilddieben durch mehrere Schüsse getötet worden.
-| Bei einem Einbruch in die Poftsiliale 'Reuniiinsier
in Zürich siele» dem Diebe SO!) Fr. in bar «nd Wertpapiere
im Gesamtbeträge von 22 000 Fr. in die Hände. Air Täter
wurde ein junger Pcstbeamtcr »erhöhet.
-s- Der Kamps g e g e n d i e S11 f s r a g c I t e n. Die
Parteinahme des englischen Pnbllknms gegen die Sussragettcii
ist jetzt von einem Gericht als berechtigt anerkannt worden.
Drei junge Leute versuchten, einige „wilde Weiber" bei einer
Versammlung in der Provinz in einen Teich zu tauche 11.
Der Richter lehnte die Vernehmung der Frauen ab und entlieft
die jungen Leute 0 h n e j e d e S t r a s e. In Belfast «rgrissen
Arbeiterinnen einige Sussrageitei!, die Car so» belästigten,
und zogen einer von ihnen ans der S1 ratze die Kleider
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