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*"■ fl' 1 IOC
METZ UND UMGEBUNR
Ein Dementi.
Der H. Commissaire de la République
schreibt uns : In einer nach dem Eisen-
babnerstreik gehaltenen Versammlung hatte
der Vorsitzende des Eisenbahnersyndikats
Metz, H. Hasenfratz, erklärt, der Aumô¬
nier der Zivilgefägnissc, H. Abbé Bour,
habe ihm zu seinem Erfolg gratuliert. H.
Abbé Bour wurde erst nachträglich von
dieser Erklärung in Kenntnis gesetzt. Er
schreibt eben an den H. Commissaire de
la République, um gegen diese „lügnerische
Bestätigung“ zu protestieren, hinzufügend :
•Ich habe nie mit dem genannten Hasen-
fratz gesprochen, weder vor, noch wäh¬
rend, noch nach dessen Einkerkerung.“
Qea*ral tf angln In Möti.
General Mangin ist gestern Abend 6,30
Uhr, in Begleitung der Frau Gemahlin, im
Automobil hier eingetroffen und im Grand
Hôtel abgestiegen- Der General und Frau
Mangin haben in der Préfecture die Abend¬
mahlzeit eingenommen. Heute werden sie
unsere Stadt wieder verlassen.
Eisenbahn-Kommission lür Eisass und
l^othrlngeu.
PARIS. — Das „Jour n. Oifteel* veröffentlich» rin
Diktet, du eine Piseinahn Kommission für das N.'i
»on Elsa» und 1 o«hr..»rrn Vorsicht.
50 Mark-Banknoten.
Der ürg- i ''er bo der Kcichdunkstelfe Metz
unter Lfd. N 1—324 zum Umtausch cingereichtcn
60 Mk-Banknoten kann während der ßienslstundcn
v-jr’ T ’ , ''^rs von ‘»—'2 'n r‘mnfmg cenomm-n werden.
KeD23 Geld und neue Brlelmarken ln Dealscbload.
Neue 50 Plennig-Stückc sind in Deutsch¬
land in Zirkulation gebracht worden. Sit*
sind für HX) Millionen Mark geprägt worden.
Neu« Hnefmarken und Po«>knrleri werden
demnächst eingeführt werden.
CJnlversitätnkurne in Mat?;.
.Durch einen in der gc-'rigcn Nummer «los
«Lorrain» erschienenen l^itnrtikel aus der
Feder des Herrn Chanoine Coltin erfahren
wir, dass in den nächsten Tagen in Metz
Universitätskurau ötx*r Literatur, Ceadtichte
and Philosophie beginnen werden. Dieselben
werden von einigen der hervorragendsten
Professoren des «Institut Catholique» von
Paris abgehulten wer ten. Die erste Vor¬
lesung findet statt am Dienstag, den 21. Ok¬
tober. abends 8*/» Uhr im Saal St. Bernard
Der Preis ist sehr massig. Von Freitag nh
sind Karten in den hauptsächlichsten Buch¬
handlungen »i haben. Es ist zu hollen, dass
lieh die Kurse eines zahlreichen Besuches,
auch seitens der Damenwelt, zu erfreuen
haben werden.
Der Wert der elsttHHlxchen uod lothr.
Elsenhergwerke.
Die Stahlproduktion in Deuts hland seit Kriegs¬
ende war folgende: im Januar 6700 0 metrische
Tonnen, April 431 (XX), im Mai ■ 08000. im Juni
OMUUO, im Juli f09000. Die monatlich« Durch-
schnittseritugunj in Deuischland im Jahre 11)17
betrag l 38H000 Tonnen, tm Jahre 1UI8 1147000
Tonnen. Diese Zittern zeigen zur Genüge, welchen
Werl der Besitz EJaiss-Lothringeni für Deutschland
halle.
Die Liquidation dee sequestrierten
Besitzes,
Das Journal officier* verndenUicht das Gesetz
vom 7. Oktober betrcflrnd die Liquidation der unter
Se {«ester stehenden Güter. I-in Ermächtigung zur
Liquidation erteilt der Präsident de-« am Ort der
sequestrierten Gitter befindlichen Gerichts vom Tage
des Inkrafttretens des Friedcm/eitrsge* an. der
den Kriegszustand beendigt zwischen Frankreich
einerseits und den Ländern, deren Staatsangehörige
von der Sequestrierung betroffen werden, anderer¬
seits. Bei einem 100000 Francs Schätzungswert
werden die Bedingungen erst nach Anhörung einer
beratenden Kommission festgelegt. Während der
beiden ersten auf die Verfügung des Präsidenten
folgenden Wochen hat der Staat das Vorkaufsrecht
so dem von der Kommission fealgelcgtcn Minimal¬
preis Der Staat kann kostenlos den Departements,
Gemein en und Öffentlichen Institutionen die von
ihm erworbenen Güter abtreten. Rine Verfügung
dee Jaatizministers wird die Ausführangsbestim-
mongen des Gesetzes bekannt gehen.
Flelüctibeschaaerkursus.
Ein vierwöchentlicher Fleiachbeschauer-
kuraus wird am Montag, den 3. November,
im Schlachthause Metz beginnen. Perso¬
nen, welche wünschen, an diesem Kursus
(eilzunehmen, werden gebeten, ihr Auf-
nahmegesuch bis spätestens zum 25. Ok¬
tober an Herrn Haas, Directeur des
Schlachthauses Metz, zu richten.
Die Kandidaten dürfen nicht unter 23 und
nicht über 52 Jahre alt sein.
LandwirUohaftliohe Winternchule
Die berufliche Ausbildung der Landwirt¬
schaft treibenden Jugend dürfte eines der
mächtigsten Mittel sein, die I<andflucht zu
verhindern.
Man liebt nur, was man kennt. Aus die¬
sem Grunde sollen die landwirtschaftlichen
Winterschulen und die sogenannten „Fermes-
écoles“ vermehrt werdeo. Die Metzer Winter-
schule ist rühmlich bekannt. Sie hat sogar
während des Krieges ihren Unterricht fort¬
gesetzt. Sie dürfte jetzt um so mehr auf
aahlreichen Besuch rechnen, als der Unter¬
richt in der Muttersprache erfolgt und neuen
Parderungen entsprechend reorganisiert wird.
Ua Aufgaben der Landwirte sind zahlreicher
■ad grösser als je; gründliche Kenntnisse
än not; tüchtige Ausbildung drängt sich
Nh Eine gesunde Theorie ist das prak-
Ünhnte, was es gibt, sagt ein erfahrener
Muhnann. Ein junger Landwirt, der über
rin gesundes Wissen verfügt, wird — das
«Aerliegt keinem Zweifel — anders zu Werke
gakan, als der ahnungslose Die Eröffnung
tm nächsten Kurse findet Dienstag, 4.
Vnramber, 8 Uhr morgens statt. Anroel-
tvngen nimmt der Direktor, Place St-Simplice.
16, entgegen.
Zucker aus Amerika.
Der englische Dampfer .City of Pairbuiy“ ist
WS Philadelphia mit 112000 Sack Zitrker in Le
ilavia eingerolfen was die bedeutendste Zucker-
ladong ist. welche bis jetzt in Le Havre einge'rol-
fan ist
(Ob wir auch etwas davon verspüren werden t
Dia Red.)
Der Hoch. Herr Bisohof von Mets
ist gestern nach Paris gefahren, um morgen
an der Feier der Konsekration der Basilika
auf dem Montmartre teilzunehmen.
Priestersemlnar.
Die Schüler deB Pricrieraeimnare sind am
gestrigen Dienstag aus den Ferien zurückge¬
kehrt. Ihre Zahl beträgt 139, 92 in der
Abteilung für Philosophie und 47 io der Ab¬
teilung für Theologie.
Mitteilung dnr Poatverwaltung.
Die Postverwaltunf gibt bekannt : 1, dass der
Dienst für W»rt*endunjren (Briete- und Postkarten)
iro Verkehr zwischen Frankreich und dem Rheinland
wieder aufgeoomtnen ist, 2, dass im Verkehr mit
Belgien der Betrieb ietxt auf allen Postämtern ge¬
währleistet ist
Bei dieser Gelegenheit wird daran erinnert, dass
die Bestimmungen des Gesetzes vom 6. April 19J8
betreffs der Regelaug der Kapitalausfuhr noch m
Kraft sind.
Erpresaungsverauohe.
Samstag nachmittag durchwanderten drei
Individuen, die »ich als Schirm- und Korb-
llicker ausgaben, die Stra-sen Plantières,
fanden jedoch nirgends Arbeit. Sic ItesucMon
unter anderm eine Wirtschaft, wo »io unter
Androhung, alles kurz und klein zu schlagen,
die Summe von fünf Francs zu erpressen suchtet'.
Sie konnten ihre Forderung aber nicht durch¬
setzen, da bald ein ungerulener Besucher erschien
und dem KrprcMimg.Hvernich ein jähes Kudu be¬
reitet«. Während die (humer die-nml auf¬
fallend geniigsutn waren stellten sie in einem
anderen Haus pan/, andere Forderungen.
Sie drohten einen friedlichen Bewohner im¬
mens Peters zu erschlagen lalls ihnendieSuu>*r.e
von 40 Francs für angebliche Reparaturen
nicht ausl>ezahlt würde. Die Erpresser
wurden von der Potizei leslgciunnim u und
in Nummer Sicher verbucht. Vom Cominw-
»ar wurde gegen sie ein Strafverfahren ein-
geleilet.
Schucetall.
In den Vogesen gingen am Samstag
größere Schneemassttn nieder, soiass alle
höheren Regionen ein wint -liebes Hilft nnre-
nointnen haben Auf dem Donou-Plateau
lag der Schnee 5 Zentimeter Somit hui also
der Winter bereits seine zweit« Visitenkarte
abgegeben. Hei der dritten wird ir jeden¬
falls ernst machen, diesmal ganz besonders
grosse Sorgen gerade für die ärmeren Fami¬
lien mit sieh bringend.
Auch in La Chaux-de-Fonds (Schweiz)
schneit es seit Samstag in dichten Flocken.
Leiobenfund.
Am Dienstag früh wurde der Kommissar
der 2. Sektion davon benachrichtigt, dass
ein Körper zwischen Jungferwchr und Pul-
vcrinscl in der Mosel treibe und durch ein
Boot fcstgehaften werde. Es war der Rumpf
einer Frau, der sich anscheinend erst kurze
Zeit im Wasser befand. Kopf. Arme und
Beine waren vom Körper abgetrennt. Nichts
lässt auf die Identität der Person
schliessen-
Ela falscher Potlu.
Hier wurde ein als Poilu verkleideter
Deutscher, der sich als Elsässer ausgab und
in's revolutionäre Horn blies, von der Po¬
lizei fcstgenommen und in's Gefängnis ab-
geführt.
Verhaltungen.
Die Individuen Trapp Marcel, 24 Jahre
alt, Kieffer Charles, 22 Jahre alt, Barthel¬
me Emil; 30 Jahre all, wurden wegen Dieb¬
stahls im Bahnhofe Sablon verhaftet. Die
Marder hatten es besonders auf Sardinen
und Schokolade abgesehen ; sie verschaff¬
ten sich auf diese Weise die Möglichkeit,
zu ihren Mahlzeiten auch Nebengericht u.
Nachspeise zu nehmen.
Polfceibericht.
Swiniaskt Max. Vertnftungsbrfehl des Staaäanral',
17 Jahre alt, «chon 6—6 mal verhalle', hdnnnler
landstrcicher, rue Chambière 41. — Kramer ll-nn,
17 Jahre alt. kam ohne Papiere aus Frankfurt a. M
— Köhler Joseph, 26, rue du Lhampé, 21 Jahn* all
und Segula |ean von Hochalzenheim (Fis). 'JO jahre
alt, weurn Utnhers'reifens — Kölsch Lotus, 21 [ihre
alt aus Strassburg wegen Diebstahls. — Späth Joseph.
17 Jahre all, am Devant-levPonts wei.cn Messer¬
stechern Dieses Individuum hielt ein Kind an, lt«s
es von seinem Rade absteige» und forderte Feuer von
ihm. um seine Ziparetle anzuzünden. Als der Vater
des Kindes dazwischen trat, zog Späth sein Messer
und verwnnJete den Va'-r des Kinde», der ins Spital
verbracht werden musste. — Bedouille Felirie, 33 (ihre
alt, von Pompey, wegen Diebs'ahls. — Krüper Her¬
mann, rue Mizelie. 35 Jahre alt, Entwendung von s--
itfi
Verbot.
Der General-Pialzkomraandant von Metz
erinnert daran, dass es jeder dem Heere
fremden Person absolut untersagt irt, Mili-
tärgrundstückc zu betreten, ganz besonders
den Uebungsplatz von Frescaty, wo zum
Nachteil des Staates zahlreiche Diebstahle
begangen werden.
Le Général-Commandant:
Le Chef J*Etat-Major.
(unterzeichnet).
questrierten Gegenständen.
Bekanntmachung.
PARIS, 14. Oktober. -- Die Zivil- und
MililArpersonen französischer Nationalität der
befreiten Gebiete oder Evakuierten der be¬
sagten Gebiete und die der französischen
Armee angehörenden und nach dem Waffen¬
stillstand in- die Heimat entlassenen Kriegs¬
gefangenen, die eine auf das Schatzamt aus¬
gestellte Quittung in Händen haben, um zu
konstatieren, dass sie nach dem Waffenstill¬
stand eine Umwechslung deutschen Geldes
vorgenommen haben, sind cingeladen, mit
ihren Quittungen und Aosweirpapieren
versehen in der Zeit vom 15. Oktober bis
16. November einschliesslich hei folgenden
Kassen zu erscheinen: Allgemeine Finanz-
Verwaltung, Einnehmern, Steuerkusse, um
gegebenenfalls die Ergänzungssumme zu er¬
heben, die ihnen zusteht.
• • •
Anmeldung von Lehrlingen.
Die Meister und Kaufleutc der Stadt,
welche Lehrlinge beschäftigen, werden auf¬
gefordert, sie bis zum 18. Oktober auf dem
Commissariat central de police, rue des
Trois-Boulangcrs 4. Zimmer 10, anzuincl*
den. gleichzeitig auch deren Namen, Vor¬
namen, Geburtsdatum und Geburtsort an¬
zugeben.
Le Commissaire central:
Penev.
SPORT
J. O. M. 1 gewinnt 4:1 gegen Sport-
Club „Orne“ Amnevitle 1
in Metz (Halbzeit 3 : 1)
Zum langereehnlen Retoorwettsplel der
obengenannten Vereine trafen sich dieselben
am vergangenen Sonntag, den 12. 10. auf
dem hiesigen Sportplatz»'.
Punkt 3 Uhr eröffnet J. 0. M. durch An-
stoss das Spiel. Beide Mannschaften setzen
e.n rasendes Tempo ein. In der 15. Minute
konnte der Zenterstürmer von J. 0. M. den
ersten Erfolg buchen. Dadurch atigefeuerl,
findet sich Amnéville gut zusammen und
konnte gleich darauf anylefohen. In der
25. Minute gelang es dem Halbrechten von
J. 0. M. durch Huchen unhaltbaren Ball
den zweiten Erfolg für J. 0. M. zu ver¬
zeichnen. Kurz vor Scili , uwecliH*l gelang es
wiederum dem Halbrechten zum dritten Male
mff Erfolg emzttsendcn. (Halbzeit 3—1 flir
JOM)
Niu'i Halbzeit strengt sich Sp. Ome merk¬
lich an mn ein besseres Resultat hcrauszu-
Imlen doch J. 0 M. weis« geschickt jeden
Angriff zu unterbinden. Kurz vor Schluss
gelang es dem MiUelüufer von J. 0 M. durch
einen schönen wolilplnzicrfon Ball in Hie
linke Toreeke «len vierten Erfolg unbnlthnr
zu treten. Hei Schlußpfiff stand das Spiel
4 —I für J. O. M. Schiedsrichter gut.
Am kommenden Sonntag t-pielt .1, () M. I
in Metz mit dem Sporlpla'zc rno de Verdun
gegen ü. Sp. ünyunge I das K tourwettspiel.
J. O. M. I! soloit uaealechietlon
gegea U. Sn. Maycuvre Grande t
t s 1 (Halbzsiî 1: l). — Am gleichen
Sonntag trafen stell die M Mannschaft
J. 0. M. gegen I. Manns'.'hvf Moyeuvrc-
Grandc in Moveuvre.
Um 3.15 Uhr hreyann das Spiel mit An-
sloss J. O. M-, die sofort ein lebhaftes
Tîmpo einsetzte. In der 15. Minute gelang
es den Halblinken von U. S. Mov< u - . rc ge¬
schickt durchzubrcchcn und erfolgreich ein-
zusenden. 10 Muiutcn später gelang cs dem
Metzer Halblinken durch schönen Schuss
auszuglcichcn (Halbzeit 1 : t)
Nach Halbzeit war sr f ort die Ucbcrlcgcn-
heit von J 0. M. zu sehen, der Kampf
wog'e immer vor dem Tore von U. S.
Moycuvre, doch blieb das Spiel unent¬
schieden bis zum Schlusspfiff.
Von U. S. Moveuvre ist hcsondcrsdcrTor-
mantt irid der Zentcrslürmcr zu erwähnen.
Schiedsrichter parteiisch-
j. (J. M. III spielt unentschieden gegen
U. Sp. ThionvIHoise IU (1 ; 1). Die III.
Mannschaft J. 0. M. traf sich in Thionvil!«
zum Retourspiel mit der III. Mann- c'iaft
Thion ville.
Beide Mannschaften führten ein schönes
gleichwertiges Spiel, doch konnte eine Ent¬
scheidung nicht fallen. Bekanntlich hat
am Sonntag vorher Thionvillc hier in
Metz durch einen Elf, :ler gewonnen. Das
Entscheidungsspiel wird noch näher bekannt-
gegeben.
PROVINZ-
Lothringen und Eisass
VlfiY. In der Nacht von Mittwoch auf
Donnerstag inspizierten zwei gut gekleidete
Individuen die vom Notar und vom Arzt be¬
wohnten Häuser, Da al«er das Fenster einer
Nnc.tdmrin heUmetdet war, die hi» 2 Uhr
na- hts bügelte, rnfernten sie sieh. In der¬
selben Naet.l Hessen sieh zwei Männer, die
sich als Polizeibeamte nusgnben, die Türe
der Wirtschatt Polu die in Avaney öffnen,
und da sie im Hau«** waren, zogen sie ihre
Revolver und lii.^en sieh durch die Wirts-
leute deren Wiutt>apiere nuslulndigen. Am
Donnerstag iriiti tand rmm eine grosse Leiter,
die von einem Bmiernwagen genommen
worden war, an das Haus des Notars unge-
lebnt und nul dem liouen eine Feile, mit
der ein Telephondrabl entzwei geschnitten
worden war. Man g.-ht nicht fehl in der
Annahme, dass die Ilumliten vor ihrer Ope¬
ration das Haus des Notars isolieren wollten.
In den beide» Fällen bandet es sich jeden¬
falls um dieselben UcbcltÜtcr.
CONDÉ-NOiifHEN — Maul- und Klouen-
Muche. — In Fonli^ny, Gemeinde Condé-Nor-
then, ist die Maul- un i Klauenseuche au*?ehro-
cheii. Pon'i/ny ist als SperrRebiet, Cond^-Nor-
then. Vorne, Vaudoncourt, Loutremonge ata He-
obachtiinjfsffebiet erklärt Die Ausfuhr von
Schiacht- und Zuchtvieh aus Pnntigny ist verbo¬
ten. Di« Ausfuhr aus dem Beobecntung.tgebiet
ist nur ifir Srhlach-vieh ro(t Genelimfyunjp 'des
Kr->sti«ra*it«s (restatt-t
TH10NV1LLE Für Audun-Ie-Roman sind
hei der Bank Zimmer und Houncheringer in
Tiiion’ ille (Cour du Chateau Nr. 2) bis jetzt
23 700 Fr. durch Souseriptionen der Ge¬
meinden und <>8 927,31 Fr. durch Kollekten,
zusammen 92027.31 Fr.
GKMEINDKHAT. Dem Bericht der Ge-
memderal** izung vom 13. Oktober etilnehmen
wir folgeiidus: Die Gcncraldiiektkm der
fusenbobnen m Strnssbuig teilt auf den
Protest des Gemuintieruts bin mit, dass nur
das Ma.scliienonbauaint mit etwa zehn Ange-
sluliluti von Diedenlioreu nach Mel/ verlegt
worden ist.
ln einem |!ii*>[e, den Herr Fnin-i-s Petit,
Administrateur von Thinnvillc-Kd, «lern Gi-
i« emderat f'hri'sendet, tc?*t Ib-r« Mirman in
M<*tz mit, dass er in d-r Fr;-ge nh ht zu-
' stüti'li:' sei. dass aber die VcrwalUin? für die
Verlegung sicherlich schwerwiegende Gründe
gehabt habe.
Seit Einzug der Franzosen hat die Stadt
für Uebernnhme von Restaurants und Cafés
die Summe von 11332 Fr. eingenommen
AUMETZ. — Raabmord. Als der in den
Kolonien an der Lüdelinger Strasse wohnende
Grubenarbeiter Walscheid am Freitag nach¬
mittags um 2 Uhr von der Arbeit zurück-
kehrte, fand er nach langem Suehen und
Fragen nach seiner Frau dieselbe endlich im
Keller in einer Blutlache liegend. Eine tiefe
Hiebwunde im Kopf Hess keinen Zweifel mehr
aufkommen, schreibt man der ,,Lothr. Vztg.‘\
dass es sieb um einen schrecklichen Mord
handelte. Zu Füssen der Leiche lag noch
das Beil, daneben ein Knüppel Der ge-
eammte Geldbetrag (6000 Mk ) der armen
Leute ist fort Der Töter muss genau unter»
richtet gewesen sein über die Verhältnisse.
Die Familie wollte in den nächsten Tagen,
weil Saarländer, Aumetz verlassen, die ge¬
stohlene Summe stellt den Erlös Kir ihre
verkauften Möbel dar. Die hier stationierten
Gendarmen begaben sieh sofort an den Tat¬
ort. Den ganzen Tag über trieben steh zwei
Individuen im Ort hemm, die niemand kannte;
oh sie an dem Morde interessiert waren,
weiss man nieht. Einig« Leute von hier
wollen den Mörder gesehen haben, wie er
eiligst in der Richtung auf die Luxemburger
Grenze sieh davomnnehte. Es ist überhaupt
nieht mehr gemütlich in dieser Ecke, wo so
viele Morde verkommen in letzter Zeit.
Hoffentlich gelingt es der Polizei, den Täter
zu erwischen.
PORBACH — G«*gen di« Wuchern- und
Schlnchhfimilcr veröffentlicht d«r Krchvnwaltn
von Forbach, Herr Adam, einen Auftut, in dem cs
heiv.t :
„Kaum war b«k inn'. do*s den Bergleuten höhere
Löhne bnwilügt werden soll'cn, all auch schon
eintelne Goicbhltsleut« über Narbt di« Preise für
Lebensmittel und Warnt steigerten. Ich besi'ro
bestimmtes Heweimnn’eii d über ilrrartitr« Voriäll«,
die ith hiermit öffentlich firund rnrke. Iibenso ho¬
hen gewiss« Geschtifslrul« sofort den Petroleuin-
preis erhöht, als anlässlich des neuerlichen Streiks
dia eiekirische B<*!euch‘ung versagto
Unter den gegenwärtigen TeueumgsVerhältnis¬
sen, »1er geschiiltUchen und soiin’on Krisis, sin-'
derartige Vorkommnisse ni- h. nur an und für sich
verdammenswert, sie bilden mich eine nicht tu
unterschätzende Gefahr lür die öl'entllch« Sicher¬
heit. indem sie das allgemeine Unbehagen noch
schüren und fördern.
Ich mache ihre Urheber anf die grosse Verant¬
wortung aufmerksam, dio sie auf sich Inden. Ich
npptdiiero an ihr Gewissen, damit sie aulhören mit
ihrem wucherischen Treiben.wetehea die Allgemein¬
heit sich nicht länger gefallen lassen will, und des¬
sen Folgen nicht zu übersehen sein werden, wenn
nicht bald Einhalt geschieht
Sollte diov-r Appell v>n denen nicht gehört und
verstanden werden, die den ehrlichen Namen eines
Händlers oder Kaufmanns nicht verdienen, weil sic
meistens gewissen!'*« Schieb hhnndleroder schnm-
iose ''chmugg er sind, dann sollen sie wissen, dass
ich sie mit aller Strenge verfolge und vor die Ge¬
richte bringe Ebenso werde ich aber auch jeden
Angriff auf des Eigrntum und die Person su un¬
terdrücken wiwn.
Endlich mach« ich deutsche Staatsangehörige
darauf aufmeiksam, dass («der, der sich des Wu¬
chers, des Schmuggels, der Preistreiberei schuldig
«nacht oder sich an Ausschreitungen beteiligt, so¬
fort verhaltet, den Gerichten Überliefert und so¬
dann nusgewiesen wird.“
BOULAY. — Durch Verlügung des Herrn
RcttPiir d' Académie von Strasbourg ist H« rr
Hoc<|Uitrd, bisher Inspecteur primaire des
Kreises Bouluy, utif seinen Antrap zum Pro¬
fessor an dem Lehrerseminar in Montigny-lès-
Metz unter Belassung im Cadr« der Inspec¬
teurs primaires belörderl worden.
Für die verheerten Gebiete. — Der Aufouf,
welchen Herr Guir, Präsident des landw.
Kreisvereins Boulay zugunsten unserer Mil¬
brüder aus dem verheerten Gebiete des Krei¬
ses Château-Salins erlassen hat, batte bis
jetzt gute Erfolge. Eingezahlt wurden bisher
aus: Courue 335,50 Fr, Dalstein 170 Fr..
Uenting 295 Fr., Eblange 200 Fr., Knick 65
Fr., Hinckange 300 Fr., Ntederwinse 115 Fr.,
Piblange 100 Fr., Villing 120 Fr., Voelfling
50 Fr., Summa 1750,50 Fr welcher Betrag
dem Präsidenten des landw. Krcisven-ms
Chutcau-Salins,Herrn Bastion, übergehen wurde
Wir zweifeln nicht darun, d.tss diese Su-
skription auch in den übrigen Gemeinden des
Kreises die besten Resultate halten wird.
SAKHEBOURG. — Kutter ln Hülle.
Am Montag abend gelang es der Polizei,
einem Schleichhändler auf die Spur zu kom¬
men. Derselbe halte zirka 100 Pfund Butter.
Letztere wurde beschlagnahmt und am nächs¬
ten Tage öffentlich verkauft.
HAARLhHG. — Wie der «Sanrb. Zig.»
gemeldet wird, wurde am Samstag abend
ein Einwohner von Haarberg auf dem Heim¬
wege bei Sitilort von einem Fremden ange¬
griffen und niedergeschlagen. Nach längerer
Zeit kam der Ueberfallene wdeder zu sieh
un l konnte steh mit vieler Mtihe nach Hause
schleppen. Der IJebnltäter ist spurlos ver¬
schwunden. Die Polizei ist auf der Suche
VALLERYSTHAL — Vermiet — Gefallen.)
Diese Tage kamen hier zwei Reisende an,
mit tiefernsten Gesiehtsziigen. Sie trugen beim
Hubnholavorsteher nach dem Massengrab 9,
das aut einer Anhöhe unseres Ortes liegL-
Sie urklürten, dass sie einen Bruder hätten,
der seit August 1914 vermisst sei und der m
«Vr Nähe unseres Ortes gekämpft haben soll.
Der flahnbolHvorstehcr zeigte den Reisenden
den Weg. Aul dem Massengrab 9 ankelangt,
konnten sie wohl lesen; 63 Deutsche, 10
Franzosen, über das Regiment des Bruders,
das 169. Inf.-Regt., fanden sie aber keine
Angaltcn. Wohl fanden nie das Kreuz eines
I<euiium!s des 111. Inl.-Rgls. und des 99.
Inf-Regte, auf dem Grshe. Enttäuscht ver-
liossen sie d «s Massengrab. Ste gingen nun
zum Herrn Bürgermeister und baten um Ein¬
sicht >n die Liste ncr (ielullencn. In dieser
Liste landen sic nun tatsächlich den vielge-
Kuchten und violbeweintcn Bruder; neben der
Nummer seiner Erkennungsmarke, Nr. 253,
landen sie ganz deutlich geschrieben uueh
SCinCP Nomen’ Mano ttntlan«rffmi>> «it* Mal.
hausen, gefallen am 20. 8. 1914, Res. der
11. Komp. 169 Infanterie-Regt. Der Bürger¬
meister war glücklich, dem Bruder und der
Schwester des Gefallenen endlich einmal Auf¬
klärung über sein Schiksal geben zu können.
Er bemerkte zugleich, dass noch mehrere
Vermisste in dem Grabe ruhen, deren Ange¬
hörige von ihrem Regiment keine Nachricht
erhielten. Ein Beweis mehr, wie gleichgültig
man beim deutschen Vormarsch über die
Verwundeten und Toten hinwegging Den
lieben Angehörigen könne er aber versichern,
dass dasGrab stets geschmückt und unterhal¬
ten wird, zum Tröste lür dieselben.
STRASBOURG. Empfanir des neuen S>au-
burger Bischofs. — Am Montag Nachmittag
rüstete sich das katholische Strassburg mm Em¬
pfang des neuen Strasvbtnger Bischof». Ein un¬
absehbarer Zug von Gesang-, Tum- und MusJk-
verefoeti, von Srh«reat«mahtciffmgen und andern
religiösen Gemeinsdtaf'rn Jeder Art von Studen¬
ten, von zahlreichen Schul- und Waisenkindern
hatte sich susammengefundan Di« Zugteitnehmer
kamen aus allen Gegenden des U-ilerebass, da¬
runter eino umtfoehbam Schar von Geistlichen.
Beim Eintritt in dieStaJt, der sich unter G'ocken-
felnuM vollzog, wur le der Bisrhot von Ge«erni-
viknr Jost unter Assistenz von Chanoine SchikMé
und Chanoine Müller-Simonis sowie von Lieute-
iianl-Colonel Nogcs begiüsst lir begab sich
hirruul ins Münster.
- Do Eiplosfon eines Gaskcssels der städti¬
schen Gasanstalt brachte Dienstag früh fi Uhr die
gatiso Umgebung in grosse Aufregung. Den l-ouei-
scho'n sah man von weither
MULHOUSE. — Tödlich.*« Unfall - Nach 12
•Ihr nachts wurde der _3 Jahre n'le Edouard
Gnecht-r in der ColmarerMras'-e von einem Anto
umgewor'en «mit erlitt innere Verletzungen. Vom
Peiierwehrposten narb dem linsenrnin verbracht,
btorb er morgens um Ö Uhr.
- Brand. Smnstng Al»en«i mich 6 lihr brach
in der Bvk'tube der Bä-kerei Bach, I.uttcrbncher-
slrasse 13. Feuer aus Beim Eintreffen des Feuer¬
wehrpostens stund das Gebüudo nebst dum im-
grentenden lff« tschuppei» und d r Mnlerw r .statt
in Pl'mrnen« Das Feuer ko*«nte vom Peuerwalit-
posten >md den inr.wi-.chan benarhrich'igten Mann¬
schaften der Weckerlinien gelöscht werden. Die
angrenzenden Wohnhäuser, dio (ei's schon Feuer
gelangen hatten, konnten noch harter Arbeit ge¬
rettet werden. Gegen 9 Uhr abends konnte die
Peuerwelir «brücken
Af.lKIPCH Ein Rmibmordverswh Vor
einigen Tag-n ü'ierflel im Zuge zwischen Ilellnrt
un i hier ein Unbekannter einen iun;«en Mann uus
Itrunstutt in einem Abteil. Schon hatte et sich
über sein Opfer geslürz' und «las Messer erhoben,
als a«is einem lienachbarten AVeil ein tien aus
Mülhausen zu Hüte ei e und dem Unhold das
Messer entriss, dar sodann überwältigt und zwei
irn Zuge mitfnhien 'en Gendarmen in Gewahrsam
gegeben wurdo Boitn Aussleigen In Altkixh Hes ¬
sen dio ßejd-'n ober don Verbrether entwischen,
sodass |eta Spur von ihm fehlt Die beiden nach¬
lässigen Beamten wurden ihres Dienstes enthoben.
Personalnachrichten.
Schulwesen.
Als suppliants wunhn folg ndc Lehrer ernannt:
Die HH Jomph Meyer n»ch Heining. Gabriel Foir*
nach Hinclunge, Alfons Steck nach M ity. Ch.it Its
Ziegler nach Loulretnangc, Emile Hcisitoffer nach
Oomelange, Grotsct nach Thico«itt und Joseph Oebus
nach Kreuzwald.
Vermischtes
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Dout.sclilaml verzeichnet hauptsächlieli in¬
folge der Unterernährung einen bedrohlichen
Anstieg der Tuberkulose, den Dr. Hamel-
Berlin zahlcnmllsHig fcsUtellt«. ln den deut¬
schen Städten mit mehr als 15000 Einwoh¬
nern. die etwa drei Achtel der Gesamtbevöl-
kerung Dcubtcfilands ausina- hen, starben von
der Zivilbevölkerung im Jahre 1913 rund
40300, im nächsten Jahre 4 1 730, dagegen
1917 rund 68 000 und 1918 rund 74 000
Personen. Das weibliche Geschlecht ist an
der Zunahme stärker beteiligt als das männ¬
liche. Auch auf dom Lnnde hat die Sterb¬
lichkeit an Tuberkulose zugenommen, leider
muss fcstgestellt werden, dass es sich ni< hl
nur um ein schnelleres Ahsterben handelt,
sondern dass auch die Erkrankungen seihst
zunehmen und hösurtiger verlaufen. Die
Bekämpfung der Tuberkulose ist itn Interesse
der Volksgesundhcit so wichtig, dass die
Füranr2estellen überall rege Unterstützung
verdienen.
Ein Unteneebot vor Christi Geburt.
„Excelsior schreibt: Ein itn 4. Jahrhundert
n. Chr. Geh. lebender chinesischer Taoisten-
priestcr schreibt in seinen Werken über die
Regierung von Chi—Huang—TI, der von 221
bis 210 vor Christi regierte : Das Volk von
Ytien— Ku kam nach China in einem Io—
chau (Schiff in Form einer spindelförmigen
Muschel), mit dem es möglich wur,
lteinahe in der Tiefe des Meeresgrundes zu
fahren, ohne dass Wasser eindrang. Man
nannte es lun—po—chau, d. h. Schiff ohne
Wellen.
800 Ortschaften ohne Licht unJ Kraft
Lübeck. — Die Lübecker Uebcrlandzcn-
traie, dio über 8B0 Ortschaften in Schleswig-
Holstein und Mecklenburg versorgt hat die
Stromlierenmg wegen Kohhmmangel einsiellen
müssen. Infolgedessen sind allo Betriebe
ohne Licht und Kraft, und die Landwirte
können vorläufig nicht mehr dreschen. In
Lübeck ist der gesamte Strassenbaboverkehr
stillgetegL
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Trier. — Bluttat, io Köwerich versuchte
ein junger Mann anf einen in Fahrt befind¬
lichen Zug au springen, wovon ihn twe
Beamte zurückzuhalten suchten. Der jungt
Mann sog darauf einen Dolch und verletzt'
einen Zugführer und einen Schaffner leben»
gefährlich.
Trier. — Wegen Banknotenscbmuggels
wurde ein Mann aus Luxemburg %Ier fest ge¬
nommen und dein Gericht vorgeführt. Er
hatte eine grössere Summe Geld in deutschen
Rnnknoten in seinem Besitze. Seine Ergreifung
erfolgte in dem Augenblick, ab er im Begriffe
stand, am Südbahnhof den Luxemburger Zug
zu besteigen.
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