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G 8593. ©anj einfach ist die Schnittform dieses reizenden Nach¬
mittagskleides und gerade deshalb besonders geeignet für die neu¬
artige Garnitur aus valenciennesjpihen. Sie find in paffendem Ion
eingefärbt und spiralenförmig aufgesetzt. Vie breite Schärpe in leb¬
haft abstechender fzarbe gibt diesem Nleid eine festliche Note, linda-
Schnitt für Größe I erhältlich. Ltwa 3.09 m Seide. 90 cm breit.
Aufnahme: Nicbuhr
Der Schal darf weder zum Xleid noch zum Mantel fehlen! Vieser
hier wird aus feinem Wollstoff oder aus stumpfem Seldengewebe
gearbeitet. Vas stilisierte Visteimotiv zeichnen wir nach dem auf
dem Schnittmusterbogen gegebenen Schema auf öeidenpapier und
übertragen es auf einen feinen, tuchartigen Wollstoff, der nicht aus-
franst. Vas Motiv wird dann ausgeschnitten und dem Schal aus-
apptizlert. Modell: ilille. Ausnahme: Löhme - Rades. Genaue
Anleitung hierzu finden Sie unter „Srau linda rät" a. d. Schnittbg.
HANDTASCHEN
SELBSTGEARBEITET AUS SAMT- UND SEIDENRESTEN
DieFiiltchcn wer¬
den, der Weile
des Diigels ent¬
sprechend, einge¬
legt und gefleckt.
3 wei der typischen neuen laschenformen, die für den ilee- oder
ilheaterbefuch bestimmt sind, greifen wir heraus und schlagen fle
zum Nacharbeiten vor. Zhre Herstellung ist nicht schwierig und nimmt
nicht viel Zeit in Anspruch. Vas iläfchchcn in der Beutelform wirkt
hübsch aus glänzender Seide. Bevor wir mit der Arbeit beginnen,.
schneiden wir den Schnitt erst einmal aus Seidenpapier zu, stecken die
Zältchen zusammen und probieren, ob der runde Metall- oder Stra߬
bügel, der ungefähr 17 Zentimeter lang ist, zum Schnitt paßt. Lvcntuell
müssen die Biesen, je nach der Zorm und Größe des Bügels, erweitert
oder verengt werden. Vas ganze läfchchen besteht nur aus einem
Schnittet!. Vas Steisleincnfutter»darf in diesem tzall nicht zu hart sein,
Die Steppnähte
werbt n durch ei¬
nen Paspelstrei¬
fen verdeckt.
3 I 0 I F B H 0 C B
damit die weiche beutelartige 5orm der lasche nicht verloren geht. Vie
Seiten nähen wir bis zu den auf dem Schnitt angegebenen punkten
zusammen. Wir kippen die Seiten des Beutels, wie es die gestrichelte
linie angibt, nach innen. Vie Liefen werden nach innen abgesteppt.
Vann ein leichtes Seidenfutter einarbeiten. Als Henkel nähen wir einen
knapp zwei Zentimeter breiten und etwa ro —rs Zentimeter langen
Streifen aus dem Material der lasche. Vas zweite läfchchen kann aus
schwarzem Vuvetine oder Samt gearbeitet werden. Wir schneiden zwei
Hauptteile A mit einem halben Zentimeter Nahtzugabe zu. An Stelle
der sonst üblichen Seltenkeile hält ein langer Streifen 6 die beiden
leile A, die am unteren Rand aus 14 Zentimeter Breite eingekräuselt
werden, zusammen. Vie Schnltteile werden mit einem Zwischen-
sutter aus Steifleinen nach außen zusammengeheftet und mit
einem Paspel (Schrägstreisen) gesäubert. Zum besseren Halt
bekommt der Streifen 6 ein doppeltes Steifleinensutter. Lin
etwa 14 Zentimeter langer Reißverschluß wird in den oberen
laschenschlih eingearbeitet. Zm tzarbton des Reißverschlusses
besorgen wir uns als Henkel ein Metallkettchen. Vas Mutter
arbeiten wir an laschen immer getrennt. Wenn wir die
Schnitteile des Futters zusammengenäht haben, heften wir
es der lasche mit leichten Hohlstichen ein.
Wir zeichnen uns
einen Schnitt
nach der Schema
zeichnung. 1 Feld
der Schemazeich
nung ist in nc
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1 Quadratzentim.
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Das Preisverzeichnis sämt,
licher Linda-Schnltte finden
Eie aus der lebte» Modcseite.
Aeichnuiig:
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