tue «Diene, oie mtt den umetiajti'ifH de, groge« Threuausschusies versehen, wahrend des Fackclzuges überreicht wurde, hat folgenden Wortlaut:

Hochgeehrter Herr Statihattrrl

Hochverehrte Frau Gräfin!

Die Unterzeichneten Bürger bitten Ew. Exzellenz und Ihre Exzellenz die Frau Gräfin um di« Ehre, die Abschieds- grüße des Landes in Form eines Fackelzuges Vorbringen zu dürfen. Wir haben uns aus allen Schichten der Bevölkerung zufammengeta», um als freie Bürger diese einmütige und gern gebotene Huldigung zu veranstalten. Es ist uns ein Herzensbedürfnis, dem hohen StaMiaUcrpaart für die liebe« volle Gesinnung gegen unser Heimatland Elsaß Lothringen, für di« steten Beweise tailräftiger Forderung des wirtschaft­liche». gesellschaftlichen und geistigen Lebens des Lande» unseren Dank auszudrückcn. Wir haben die Form eines Fackclzuges mit einer Serenade der Gesang, und Musik­vereine gewählt, weil sie landesüblich ist und weil fie den Mitgliedern der ganzen Bürgerschaft, die sich eins mit uns weih, die Teilnahme ermöglicht.

Die iniilinterzeichnctcn Verbünde des Landes mit liir-oo Vereinen und über MM) 1)00 Mitglieder» und dir mitunter» zeichneten Eiiizelvcretne schlichen sich der Widmung mit dem Ausdruck der Verehrung und Danibarkeit an.

Im Namen Aller bitte» wir. die Huldigung entgegen» nehmen zu wollen, und entbieten Ew. Exze-llraz und Ihrer Exzellenz der Frau Gräfin die ehrerbietigsten Grüße.

Nach Schluß der Serenade waren die Vorsistenden der Verbände und Derelne, di« an dem Fockelzug teiknahme». sowie die Präsidenten der Kammer des Landtages tm Palast zum Enipfang gebeten, wobei das Statthalterpaar Gelegenbelt hatte, niit seinen Elsaß-Lothringern einen letzten Händedruck zum Abschied auozutauschcn.

8 krahburg. 19. April. Der Statthalter, der sich für den Rest des Monats beurlauben liest, und Fürstin Wedel verlassen koimnenden Samstag dauernd Straßburg und siedeln nach Berlin über.

Ein« Auszeichnung der Fürstin Wedel.

Strastburg. 20. April. Der Kaiser hat auf Bar­ch lag der Kaiserin der Frau Fürstin Riedel den V u I- senorden 1. K lasse 2. Abteilung verliehen.

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Meh, den 20. April 1014

* Die Feier des 7 5>. Geburtstages König Karols von Rumänien ln'grht das J. Hannov. Drag.-Regt. Nr. !«. dejsen Inhaber Se. Majestät bekanntlich ist. heute durch Fest­parade aus dem Uebungoplatz Freskaiy mit nachfolgendem Paiadediner im Lsiizierskustno.

* Aus Anlast der Verlobung von Frk. ». Akudra mit Herrn Leutnant Moelie fand gestern Rktttag im Gebäude de, Generalkoiiimandos Empfang stau.

Landwirtschaftlich« 'Ausstellung in wiest

Am Samstag, den 1b. April, nachmilkags lt lkhr, hat km Bezirksprüsidlum unicr dem Vorsitze de» Herrn Beziikspräsi- dentcn Fihr. o. Ge mm in gen eine vorläufige Besprech- intf) über die laiidwirtzchastlichr Ausstellung in wiest Im Jahre 1!US iilitlgriunde». An dieser nahmen u. a. teil die Herren Ministerialräte Lichtenberg und Reinhard, Herr Re- ffieruiigsrat S ch l o e s s i n g k, Herr Landestierzuchtinspektor Dr. Etang aus Strastburg, Herr Kretsdlreklor Geheimrat o. Loepcr. Metz, als Vertreter der Stadt Herr Regierung-»» rat Btckcll, ferner Herr Domherr Dr. Ermann. Herr Re« gierungs- und Schulrat Brot chm an n und Herr Gutsbesitzer Rtchardvon Marimont al» Vertreter der Lothringer Pferde- zuchtgcnosscnschaft. Rach einer kurzen Begrüßung durch den Herrn Bczirkspräsidriiten erhielt da» Wort der Vorsitzende der Zentralstelle für Wohlfahrt»- und Hcimatpfkege aus den» Lande. Herr Ministerialrat Lichtenberg aus Strastburg, um das vorläufige Programm der geplanten Ausstellung ausein­ander zu fetze». Zunächst sei nur eine Ausstellung der Zentral­stelle geplant gewesen. Infolge einer Anregung des laiid- wirtschaftlich.'» Kreisverrins wiest, die Herr Keheimrat von Loepcr in der letzten Generalversammlung der Zentralstelle zu Strastburg vorbrachte, sei dann brschlosien worden, mit dieser Wohlsahrtsausstellimg auch eine landwirischastliche Ausstellung für den Bezirk Lothringen zu verbinden. In da» vorläufige Programm sei deshalb die Landcswohlfahrtsauvstellung und die landwirtschaftliche Ausstellung ausgenommen worden. Die erster« Ausstellung soll nicht weniger als 0 Abteilungen um­fassen, unter denen viele sind, die sicher das Intercsie der gan» zen Bevölkerung wachrufen werden. So wäre zunächst di« historische Abteilung zu nennen, deren Einrichtung von der rührigen Gesellschaft für lothringische Geschichte und Alter­tumskunde übernommen wird. Landgaudwerk und Heimarbeit sowie die Wohlsahrtseinrtchlnngen für die Beamten und Ar-

Mexiko und die amerikanische Anion.

Huerta lolint ein Ultimatum ad.

Tampico, 18. April. Wie gemeldet wird, sind gestern die Pläne für die S t ch e r h e i t d«r F r e m d r n in einer Konferenz angeiwinmcn worden, di« zwischen den Befehls» hadern der fremden Schiffe vor Tampico und dem Nebcllen- general Caballero stattfand. Dieser hat versprochen, das Feuer so zu ischten. dost e» die Gebäude der Fremden möglichst nicht berührt.

W Washington, 18. April. Rach.einer Meldung derNew» Park Times" hatte Huerta zuerst auf die Forderung Wilsons eine Kriegserklärung entworfen, doch trete» seine Rat­geber dafür ei», dast er keine» Gebrauch davon machen und die amerikanisck>e Flagge falntieren solle. Huerta fall jedoch seinen Entschluß. die Würde und Ehre Mexikos zu wahren, nicht auf- gegeben haben.

Washington, 19. April. In einer Mltleilung verlangt Huerta in Washington die schriftliche Zusicherung, dast der Salut, den mau von ibm verlange. Schutz um S ch u st e r w l d c r t w e r d t. Die Bereinigten Staaten haben es ab ge lehnt, diese schriftlich« Zusicherung zu geben, und ans der Annahme der Bedingungen bis heule Abend 0 Uhr (mexikaiiisclrcr Zeit) bestanden.

VV Washington. 19. April. Die Regierung liest gestern durch Ihren Geschäftsträger O'S h a u g l> ne s s n 5, » r r t a die Warnung zugchen. dast sie sich ans keine weitem.- Argumente einlalle» werde. Die Verweigerung des Saluts werde ernste Folgen nach sich ziehen. Huerta habe die ursurüngliche Forde­rung des Kontreadmirals wkayo bcdingungkios anzunrhmrn. Eine Frist wurde Huerta nicht gestellt. Das Kabinett batte gestern Abend eine dreistündige Besprechung über die Lage.

Ein Ultimatum.

Washington. 19. April. sAmtlich.s Wenn Huerta, der an ihn gestellten Aussorderung nicht baldmöglichst nachkommt, werden Tampico und Veracrnz und 20 Meilen Eisen­bahn von Mexiko »ach Veracrnz ohne weiteren 'Notenaustausch von Seestreitkrasten. die sich augenblicklich In den niexikaiit- schon Gewässer» befinden, und denen mitgetrilt wurde, datz sie sich zu sofortigem Einschreiten bereit halten sollen, besetzt. Aus dem Writzen Haufe wird bekannt, dast der Kongreß auf- gesordert wird, am Montag eine Sitzung abzuhalten, falls Huerta nicht bis Sonntag Abend um 0 Uhr nachgibt.

Eleveland, ih. Avril. Der Sekretär der wkarine Da­niels, welcher hier Borirüge hielt, hat aus Wafhingion ei» Telegramm erhalle», das ihn ersucht, sich zur Rücktebr nach Washington bereit zu halten. Der Staatssekretär erklärte, dost in dein Telegramm bemerkt werde, dast Präsident Wilson befürchte, daß es unmöglich fein werde, den Frieden zu wahren.

beiten Indusiriellek Unternehmungen in Elsaß Lothringen sol len zeigen, datz die Zentralstclle ihre Ausgaben nicht einzig und allein auf die Wohlfahrtspflege der landwirtschasillchen Be­völkerung beschränkt. Die Abteilung für Presse «ud Aokks- künde wird eine reichhaltige und interessante Zusammenstellung alter Trachten, alter Volksgebräuche, Volkslieder ufw. zur Darstellung bringen. Besonders interessant wird die Vor­führung von Iugcndfpiclen auf dem eigens dazu herzurich- tcilden Dorfanger. Die vielen ftaUftifchen Nachweise über die schon auf dem Lande exislicrciidr» Vereine siir Iugendpslege. die übrigens meistens bereits der Zentralstelle angehören, solle« de« Nachweis führen, dast die Zentralstelle auch diesen wichtigen Gegenstand in ihren Arbeitsplan ausgeiwmmen Hut.

In einer anderen Gruppe werden die Bestrebungen der Zeiiiralstelle gegen die Schmutz- und Cchundllteraiur zur Dar­stellung tommen. Besonders inirreffant für die Damenwelt dürfte die GruppeHauswirtschastlichcs Bildungswese»" wer­den. da in dieser Gruppe die Hauhaliungschuleii sowie die haus» wirkschaftllchcn Fraueiischulen des vaterländischen Fvauen- nereitt» ansstettcu werde». Es ist geplant, auch eine Hans- haltungsschnle während der Anvstellimg in Tätigkeit vorzn- führen. Die Besuck>er werden also Gelegenheit lmben. zu sehen, wie ein schmackhaftes Mittag- oder Abendessen vorbe­reitet. hergerichtet, ansgetischt und verzehrt wird. Auch die Abteilung für Gesimdheiispslege aus den» Lande dürfte beson­ders ffir Lothringen von hoher Bedeutung werden.

Während in der Ausstellung für Wohlfahrtspflege Gegen­stände ans dem ganzen Reichslanv gezeigt werden können, soll die Beschickung der landwirtschastliche» Ausstellung auf den Bezirk Lothringen beschränkt bleiben. Rur di« Maschinen und Geräte sowie die Weine in der Kosthalle können auch von nicht lothringischer Herkunft sein. Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte dürfen ausgcheilt werden von Firmen, die im Reichs­land einen ständigen Vertreter haben. Zum Ausschank in der Kosthalle weebrn reichsländische Ajeine gelangen, während zur Prämiier»»- nur Lothringer Wein« zugelassen werden. Es wird auf skrr« reiche Beschickung gerade der Maschinen- und Geräteabteilung gerechnet, u. a. hofft man auch, die elektrisch« straft im Dicnjie der Landwirtschaft an einer ganzen Reihe mittels Elektrizität angelrieben.-r Arbeitsmaschliien vorsührcn ju können. In einer zweiten Gruppe sollen laiidwirtschaftlichc Erzeugnisse und Hilssmitiel gezeigt werden und rechnet man auf eine reiche Beschickung mit Sämereien. Gebrauchsgetreide, Handclsgewächse. Frischobst. (ftmiil*, Tranbenwein, Obstwein, Edelbraiinlwem, Dauerwaren wie Obst- und Gemiisekonferoe«. Molkereierzeugnisse usw. Die landwirtschaftlickie Landesvcrwal. tnng siir Elsaß-Lothringen wird sich an der Ausstellung eben­falls beteiligen. Es wird dar landwirtschaftliche Unterrichts- wesen. Berfuchswesen der landwirtschaftlichen Versuchsstation, da« Melioratlonoivesen. der öffentlich« Wetterdienst, die Forst» Verwaltung in Lothringen u. a. zur Darstellung gelange». Auch das gesamte Gebiet der Tierzucht soll ln die Ausstellung hinein-

Huerta lehnt ab.

Nrw-Pork. 20. April. Huerta hat dir Forderung der Ame­rikaner «bgelehnt.

W Washington, 20. April. Wilson, Sekretär erklärte, die Angelegenheit mit Mexiko sei nun zu einem Abschluß gs- langt. Er sägte hinzu. Huerta habe keine Fortsetzung der Vcr- Handlungen verlangt) er habe glatt abgelehnt, di, Fordernng des bedingungslosen Salut» ziizugrsiehen.

Neue Vorschläge Huertas.

W Washington, 20. April. Wie bereit» gemeldet, hat Präsident Huerta die Forderungen der Vereinigten Staaten abge lehnt. Präsident Huerta schlägt neue Beding­ung e n vor. - In hiesigen amtlichen Kreisen sagt man, daß die neuen Vorschläge nicht angenommen werden würden.

Washington, Ui. April. 22 Torpedobovotszer» fl ö rer haben Befehl erhalten, nach Pensocola. im Golf von Mexiko, nhufidicii. H uerta hot zwei Botschaften jj fi ct jo n M, in denen er in ansimicheiidcr Virile um Einzel, heilen streitet. Ctaatssekretär Brno» hat geantwortet, datz es für ih» kein Abwcichen non dem gegenwärtig eingenom­menen Stai-.dpunk!« geben könne.

Kriegsfchisfs-Beivegunge».

Washington, 1h. April. Der Panzerkreuzer ..South Da­kota" hat Befehl erhalle», von der Werst Bremerton nach San Diego zu gehen und dort weitere Instruktionen abzuwartcn.

W Zatttpico, IH. April. Der amerikanische Transport- dampfcrHancock" ist mit l)'.l> Marinesoldaien cingetroffcn.

\V Washington, 20. April. Das KriegsschiffMissis. fippl" erhielt gestern Abend Befehl, sich mit einem Flieger­korps von 000 Soldaten und begleitet von derPrairie", der Dixi" und einer Torpedobootsjlottille nach Tampico zu be. geben.

W Ren-Pork. 20. April. Das SchlachtschijfNord Da­kota h" ist gestern Abend nach Tainpico abgrgangen.

Kriegsoorbereitungen.

W Washington. 20. April. Amtlich wird gemeldet, Deutschland Hab« zwei tzandelvschisf« gechartert, die zur Ausnahme von Flüchtigen aus Veracruz bestimmt seien. Die Strategen der Marine und der Armee sind mit der Aua» arbeitung von ttriegsplänen beschäftigt. Contreadnüral Fleischer ist angewiesen worden. Marlnefoldatrn »ach der Stadt Mexiko zu senden, wenn dort tkneuhen entständen. Allen aus der Fahrt nach Mexiko befindlichen Schissen ist der draht­lose Befehl zugcgangen, ihre Geschwiudigleii zu erhöhen.

gezogen werden. Die Kleinviehzncht wird durch Geflügel, Kaiitnche» vertreien sein: ebenso sollen Dienen und Fische aus­gestellt werde». Die cigenlliche laiidwiitschaftliche Viehzucht wird in 2 Gruppen cingeieüi. Großvieh und Kleinvieh. Da die Kleinviehausstellung auch die Ziegen umfotzt, dürste gerade diese Gruppe für unsere industrielle Bevölkerung sehr wichtig werden.

Das reichhaltige Programm zeigt, datz die Ausstellung in großem Rahmen geplant ist.

In der weiteren Besprechung wurde zunächst die Platzfrag« erörtert und vorlünsig der Exerzierplatz in Ban St. Riaittn in Aussicht genommen. Diesbezüglich« Verhandlungen find mit der Milttäruerwaltimg durch die Stadt Äietz bereits eingeleiiet rvarden und werde» bosfenilich zu einem besriedigende» Er. g^.b»is fuhren. Ein anderer Platz in der gewünschten Größe von tt bis K Hektar Ausdehnung wäre innerhalb der Stadt nach der Ausführung des Herrn Regierungsrat Dickell nicht zu finden, da die Symphorieiiinsck infolge ihrer Lage als wenig geeignet bezeichnet wurde.

Als günstigste Zeit wurde der Termin End« Juni bis Anfang Juli befiimint. eine Beilegung der Ausstellung auf Scpiembcr, Anfang Oktober erschien nicht angängig, da der Platz um dies« Zeit nicht mehr frei wäre. Die Dauer der Ans- sicllung soll i) Tage umsassen und soll an einem Sonnaliend erössnet und ani zweiten Sonntag danach geschlossen werden. Die Kosten der Ausstellung werden ans imgesähr 100000 Mk. geschätzt. Ein großer Teil dieser Summe sieht bereits au, öfseiitlichen Mitteln zur Verfügung: auch soll noch eine Au», stellungslolterie in die Wege gelciiet werden. itUährend der Au^lellung wird voraussichtlich ein Llumen- und Trachtenfest abgehalte». Auch wird sich dl« Ausftellnngsleitung all« Mühe geben, durch weiter« besondere Beranftaliungen den Besuch soviel wir möglich anznregen.

' Bei lo bu n gsse ier. Anläßlich der vor einigen Tagen hier mitgeteilten Verlobung de» Fräuleins v. Haniel-Lnndon, oillers mit dem auch als Flieger rühmlichst bekannten und ge- feierkeii Herrn Braun, Leutnattt im 1. Hanuoo. Drag.-Regt. Rr. I). fand am Samstag nachmittag -1 llhr großer Empfang im ..Grand Hotel vorm. Hotel de l'Enropr" statt, dessen lichter Terrassensaal für diesen Zweck duftigen Festschmnck angelegt hatte. Mit dem vollzählige» Osfizierkorps des Regiments und sonstigen Ossizlercn der Garnison waren auch erschienen Se. Exzellenz Eieneralleutnant Neitzenstel», Kommandeur der 34. Division und Generalmajor Wolfs, Kommandeiir der Fntz- artttteri« Brigade, wahrend die bürgerliche Standeswelt durch die Herren Geh. Kommerzienrat Müller. Polizeipräsident Baumbach von Kaimberg und andere Herren mit ihren G«. mahllnnen und erwachsenen Töchtern vertreten war. Die Ho», neurs de» Hauses o. Haute! nmchlen mtt de» tzierlobten die Brautmutter Frau v. Hantel und ihr Schwiegersohn Dr. Eich. wede-Berlin mit Gernahlin. Da» Trompeterkorp» der weißen Dragoner unter Herrn Obermusilincister Gehrmann konzertierte

Prinzeß Lolo vier Windbeutel ans und überlegte da­zwischen, was alle» noch zu kaufen war. Heule sollte nur das Röltgstr" besorgt werden. Morgen und übermorgeu wa­ren ja auch noch Tage. Und dann sah das Prinzeßchen wieder ganz träumerisch auf den Marktplatz hinaus.

Ob ich wohl bald Nachricht von ihm bekomme. Birk- hühuchen? Meinst du nicht, daß er schon hätte von sich hören lassen könne»?"

Fräulein von Birkhuhn meinte c» auch. Und sie bauten in oller Eile cur paar Lustschlösser für die Zukunft.

Aber daun lockte doch wieder die Lust am Einkäufe», und man ging weiter.

Todmüde und glückselig wie die Kinder kamen sie eine Stund« später als sonst zu Tisch. Zum Glück hatte Frau Bangemann die llicrspälung vorausgesehen, und so kam die verschwenderische Kalbskeule ln herrlichster Vollendung und Frische aus dr» Tisch. Trotz der vier Windbeutel tat ihr Prtn» zeßchen alle Eh» an.

Auch der Schokoladcnpudding kam noch zu feinem Recht«.

Prinzeßchen freut« sich nun schon aus da» Eintreffen und Auspacken all der Einkäufe, die man ihr zufchicken wallte.

Rach Tisch ging sie mit Birkhühnchen tn den Park, nach­dem sie Befehl gegeben hatte, daß all« cinlressenden Pakete in dem Speisezimmer aufgestapelt werden sollten. Die ge­kauften Aköbel würden erst tn den nächsten Tagen geliefert.

Prinzeßchen gelciiet« Biithilhnchen wie immer zur Schlummerbank. Die Sonn, schien so warm und hell und da, Mittagsschläfchen tm Freien bekam dem alten Fräulein so gut. Prinzeß Lola ging dann allein tiefer tn den Park hinein und suchte ihr Tuekuium aus.

Träumerisch schaute sie durch da, Fenster ln den Park, «ule würde nicht eine srtsch-sröhliche Männerstimme zum enstrr hereinrufen:Grüß' Gott. Prinzeß Lola!" Ach rnn würde sie das wieder hören? Bang und sehnsuchtsvoll rpjt« ihr Herz. Hier tm Tuskukum schien ihre Seele dem »«liebten näher zu sei». Hatte sie doch hier ihre glücklichsten Stunden mit ihm verlebt.

..Wann wird er wiederkommen?"

Diese Frag, legte sich Prlnzehche» wieder vor, wie schon so oft.

Birkhühnchen hotte gestern zu ihr gesagt: ..Wen» er aber nun nie wieder kommt, Kindchen, wen» er bloß sein Spiel

dir getrieben hätte'.'"

Wie war da ihr Herz schmerzhaft zufammengczuckt. Rein - das konnte nicht sein. Sie hätte den Glauben an alle Men­schen verliere» müsfen. Er halte ihr gesagt:Ich komme wieder oder ich sende Botschaft." Daran wollte sie glauben, daran sich halten. Er konnte nicht gelogen haben. Dann aber stahl sich doch ein leises Zage» in ihre Seele. Wie oft war treue Liebe verraten worden, wie oft wurden gläubige Herzen betrogenl Wenn das auch ihr Schicksal sein solklei

Sie sprang aus und streckte die Hände wie abwehrend aus. In ihren Augen dämmerte das Martyrium des Weibes, das warten muß. warte», bis der Mann das erlösende Wort spricht.

Ihr weiche», junge» Gesicht bckanr einen leise» Leidens­zug. aus Angst und Sehnsucht geniischt.Lieber Gott lieber Gott da« läßt du nicht zu - er darf mich nicht vergessen oder verraten nein, das läßt du gewiß nicht zu. Ich liebe ihn doch so sehr, so unsagbar. Und wenn ich ihm nicht ange- hären kann dann -- ach dann freut mich di« ganze Welt nicht mehr. Laß mir diesen einzigen Menschen, lieber Vater im Himmel, diefen einzigen, führe ihn zurück zu mir. ich bitt, dich, so sehr ich kann."

So betete sie ln heißer Inbrunst und preßte die Hände auf, Herz, al» fürchte sie. die Allmacht ihrer Lieb« könute ihr die Brust zersprengen.

Dann schloß sie wieder Tür und Fenster und ging lang­sam durch den Park zurück.

Al» sie in der Rähe der Schlummerbank angekomme« war. kam lhr Vielte aufgeregt entgegengelaufen.

Prinzeßchen. Prinzeßchen e» ist Besuch angekommen, Prinzeßchen müssen schnell in» Schlößchen kommen."

Prinzeß Lolo macht« ihm, nach der Schlummerbank hin- Überzetgend. lebhaft, Zeichen.

Scheelen Sie doch nicht so, Ltette, Sie wecken mir ja Fräulein von Birkhuhn auf. Besuch ist angekommen? Doch nicht für mich?"

Doch, für PrinztzchenI" : '*

Wer ist es denn, Bi.lke?"

Ach Gott, ach Gott. Prinzeßchen werden staune«, eine hohe, vornehme Dame mit weißem Haar und schwarzen Augen. Eine Dlenerin hat st« auch bet sich und ich soll Prin- »eßche» man melden, Prinzeß Sibylle von Schwarzenfels sei da."

LUnzeß Lol» saß bstrsffev ans.

Prinzeß Cibyile? Da» ist doch nicht möglich," sagte sie aufgeregt.

..Doch, Prinzeßchen, so sagte die Dame. Und nun sitzt sie lm Salon und wartet. Nkela wußte natürlich gar nicht mit so vornehmem Besuch mnzugehe». und es war nur gut. datz ich da war. Ich sagt« gleich: Eure Durchlaucht wollen gütigst hier in de» Salon treten und Platz nehmen. Ich werde Ihre Durch, laucht. Prinzeß Lolo, sofort benachrichtige». Ihre Durchlaucht ergehen sich eben.lm Park." Ja. so habe ich gesagt, und da hoben mich Durchlaucht aus die Schulter gcllopjt und mich mit den schwarzen Augen ungelacht und gesagl:Es ist recht, lieber Bielke, rufen Sie mir Ihre Durchlaucht. Wahrhastig. lieber Bielke" hat sie gesagt. Ich möchte doch wißen, woher mich die durchlauchtigste Prinzessin gleich konnten. Da« ist doch seltsam, Prtnzetzchen, sehr scitsam. Ja und dann hat die Durchlaucht noch gefragt, ob Ihre Durchlaucht. Prinzeß Slenat«, schon abgereist sind. Und da Hab' ich geantwortet: Dank der Nachfrage, ja, Gott sei Dank." Und da hat die hohe Frau gelacht und mir gewinkt, ich soll man gehen. Und da bin ich denn."

Prinzeß Lolo war einigermaßen bestürzt. War tonnte dieser Besuch zu bedeuten Hobe»? Prinzeß Sibylle hier in Weißenburg in dem bescheidenen Prinzesiinnenschlößchen?

Eie rafft« sich auf.

Bielke, gehen Sie hlnüber und wecken Sie Fräulein von Birkhuhn, aber sanft und behutsam, datz sie nicht erfchrickt. Und sie soll gleich Nachkommen und sich bereit halten, daß ich sie rufen lasse. Ich gehe schon hinein, damit Ihre Durchlaucht nicht sa lange warten muß."

Schon recht, Prinzeßchen können sich ganz aus mich ver­lassen," antwortete Bielke. und fing schon jetzt an. aus den Fußspitzen zu balanztrren, damit er dl, alte Dam« nicht zu unsanft au» ihrem Schlummer weckte.

Prinzeß Lolo eilte in» Haus. Eie sah prüfend an sich herab. Eigentlich war fl« gar nicht vorberettet. so hohen Be­such zu empfangen. Eie trug den schlichten Faltenrock und «ine Leinenbluse, wie immer im Hause. Aber umkleiden konnte sie sich natürlich nicht erst. Im Hausslur saß Frau Broschinger auf der weißlackterten Holzbauk. Meta kam her­bei und meldete Prinzeß Lolo nochmals den Besuch. Frau Brofchinger erhob sich eiligst und machte einen Knix. als sie hört«, datz Meta die junge, schlichte Dame mitDunhlancht" anredete. Forlk. iolat.l

wahrend der festfrohen Stunden, die leider siir viele der irr» schienenen dadurch abgekürzt wurden, daß sie zu einem Vortrag Uber die letzte große Ucbung in. Allgemeine Riilitärtasino bc» schien waren. Ein intimer Kreis erfreute sich dann allerdings noch weiter eines fröhlichen Beisammenseins tn den Räumen de»Grand Hotel".

* Der Fortschrittsverein Metz hält am Mittwoch übend halb v Uhr tmHotel du Nord" eine Generalver­sammlung ab. um sich über di, Frage des Kompromiße, schlüssig zu werden.

Rach eint Absage an dieRingbitdung".

Vom Grund- und Ha u sei ge n t ü in e r - Vc re tu erhalten wir nachstehend« Zujchlist: itvir c3.im-:j;«ic,i I.jiei Nummer vom NI. b. Mts. Mitteilung, daß der Hauseig^.'.r.'m.'r- Hierein sich an einer im Cafü Türk stattgefuncccn i.^;indung einer Interesiengemeinschast für das Bang»werbe de! bade, und daß er in dieser Notiz gebrochtrn Nesolut!-! , 'ne Zustimmung gab. Slnr bilUn Sie. in Ihrer nHäisien '>.ct die Berichtigung zu bringen, daß wir an dcr Bild»»» - ,r Interesiengemcinschust nicht beteiligt sind, und >>'.tz i- i mithin auch unsere Zustimmung zu dcr N^ioliitio» ni-ht gegeben haben, und auch im Aust-ag dcc Vors'--:. : >«' c« m a n d eine Weisung hatte dieser Sitzung !>(-- z u wo h ii c n. M. F r u nk.

Zur Wahkbeivegung in Sabton

erhalten wir vom Vorsitzcnden der Subloner Zontrumc^r-v >« nachstehende Zuschrisi »in > V-.-zngnahme auf d.:-. ? . t

vom 17. I. erschienenen Artikel bcir. die homr\.. .;;D< kuugen in Sablon:

Dl« ?terlrau<nsinänn«rfitzung des Zentn >3 Sablon vom !). April crktärt sich bereit, an einem !.> iellzuiiehwon, wenn d<r ^lentrum^partei 12 K-oo'.--' sichert werden. Für Sablon wird folgende ; ,«

schlagen: Zentrum Fortschrittc-pariel 2. PaUU der L.:' 1

1 Kandidaten.

Dieser Beschkuß wurde !« der Kompromißn)'!,,:,, r.-r kl. April durch Herrn Dr. Ernit bekannt a-g..'>->. Die >.>t> Imin der Kandidaten ans die einzelnen P'>t>-ien entspricht i,'» Stimmenverhäsiiiis bei der Landtapswahk. das von der F--<b schrittsparlel den 'kterliai'dlungeii zu Grunde gelegt wo- en war.

Ans diesem Beschluß ergibt sich, datz die?.:ü .i:.-*npanK satlon Sablon jeder Zeit ihre Berciiwillizkeit zur Ein'eh.ing eines Kompromisses gezeigt hak. was auch daraus eidell! d'ß zu den lcompromßveihandlungen am t. April-mii!'! ein i'vii tretet des Zentrums in Sablon erschienen war. nicht ader eii> solcher der Fortjchritisparlei Sablon. und datz in diZer Sitz-,j> di« Herren Dannevcrl »nd Hais ausdrücklich erklärt höbe», sii bätlen keinerlei Vollmacht m Veibandlunoeii bezüglich Sapinn Wenn sonach an dem Scheitern des Kompromisse'.- !>'. 'rl-.? di« Schuld triift. überlassen mit dem Uit-'il ?> r

Let«rs. Bis jetzt hat d!« Zentrumspartei Sablon die 2 ^. . >.l nicht belegt.

N. Frank» ui, Vorsitzender d«'r Ortsgruppe Sob-w,.

Wir möchten hierzu bciiierlen, daß nach nnjcrcm di,

Kompromitznerlmndtungen im Stadthaus vch nur aus f.i M« tzer AIahIkrets erstreckten: der Absthluß eines Kouu promisfes für Sablon btieb von Anfang an den torllpc» Ver­eine» überlassen. Wenn man bri den Riet,er Veihund!ui.,^ii zuweilen auf Sablon zu sprech-rn kam. so g«-.,!...,., dies nur Wen sonach an dem Scheitern des Kvmprom'lles für Sablon bereits erzielt ist und wie sich das Ergebnis in Sablon im Fall« des Scheitern» eines Kompromiss«, tn Sablon gestalten wird.

* Der Bezirk«o«rband Lothringen der Elsaß- Lothringischen Mittelpartei hielt gestern Nachmit­tag tm Hinteren Saal des Bürgerbräus seine 2. ordentlich« HZeneralversammkung ab, die sich cinev recht guten Besuches ans allen Teilen Lothringen» zu erfreuen hatte. Den Vorsitz liihit« Herr Direktor H « r m a n n t Rombuch tu Vertretung des durch Erkrankung verhinderten k. Borsjßeiiben Herrn Dirc'io, Trappe'Metz. Von Ctratzbnrg hatte in letzter Stunde Herr Rechtsanwalt Steiner, der Schristsührer des HauptvorstandeSs wegen der dortigen Statthaiterehruiig absagen miisjeii. Herr Direktor Hermanni erstattete zunächst den Jahresbericht, uu, dem di« steigend« Entwicklung dcr Mittelpartei in Loihriiuzen konstatiert werden konnte. Aus der Rechnniigsabluge eignb sich ein Barvermögeiisstand von ca. >200 ,»!. Dann folgle dir Wahi von Vertretern für den Delegiertenlog In Strotzl'. rg. dr'i zuerst am 20. April stattfindcn sollte, jedoch b soliderer Um­stände halber aus den 11. Juni verlegt worden ist. Ein leb­hafter Gedankenaustausch schloß sich nun an. in dein nament­lich verschieden« Kammerbeschlüsie der Kritik unkerzogen wur­den. Eingehend unterhielt man sich dann über di« illterbetätig- keit der Partei. Vorträge de« Straßburger st.tzirteisklretärs ia lothringischen Orten würben hierbei in Aussicht gestellt. Dei Bezirksverband Lothringen erhofft durch dies« Tätigkeit eit wettere» Steigen feine« Mltgliederzahl.

' Pfarrer und Ehrendamherr Faller zu Mars-la Tour ist am Samstag, t». April, gestorben. Er war geboren ISO! z» Metz. In seiner Vaterstadt mochte er seine Studien, ward 1K*)G -um Priester geweiht, war einige Jahre Pilar in Gorzc. dann Pfarrer zu Sanlnee (Kanton Longwy) und kam 187-1ach Mars la Tour. Das von ihm geschasseiis K r i e gs mufe u m neben der Klrch-' in Atars-ka-Tour ist am 10. August l!M2 er­öffnet worden. Pfarrer Faller wurde >01» zum Rikler der Ehrenlegion ernannt. Er war auch Etirriidomheir dcr Diözes« Rancy.

' Belohnung. In der 'Nacht vom l». zum st d. Nk wurde beim Bahnhosorejtauruieur E. D. Wirst hier eingebrocheu und über 1000 Akk. in Gold, eilt Hunderlmarlichein und kleiu.'r.'s Papiergeld gestohlen. Der Geschädigte hat für die Ergreifung des Täters ein« Mlohiiuug von HK) Mk und für die ertangimg de« Geldes eine solche von l'i Proz. ausgest-tzt. Sach­dienliche Mitteilung«»! nimmt die Krimiiialabteilnng Lieh entgegen.

' DI« Schutzleute, welche neu eingestellt sind, hatten gestern vormittag eine Schießübung mit der Broivniiigpijivte uu Schiitzengarten ans der Friedhosinsel. Die Leitung ocr llebuiia hatte Herr Polizeikommissar Kltngelhage.

' U h r e u d i« bst a h l. Man schreibt uns: Ein frecher Diettztahl wurde vergangenen Samstag in den Umkleideränme» auf dem neuen Sportplätze mährend des übliiheu Futzball- traiiiings der Metzer Sporlnereinigung ausgefiihrl. Bon einem unzweifelhaft Ortskundigen wurden drei Uhren und verschiedene Portemonnaies mit Inhalt gestohlen. Es wird jedermann o,».' dem Ankaus der Uhren, wovon eine eckigen Goldrand trägt nur als Erkemurngszetcheii ein« kleine Beute am oberen Rande auf. weist, gewarnt. Daß man es hier mit einem Gewohnheitsdi'b zu tun hat, geht daraus hervor, daß er es nur auf »bien ab­gesehen hatte, wahrend er ebenso wertvolle goldene iibrkettc.i. die jedenfalls schwerer zu veräußern sind, hängen ließ. He.fsi-nt- lich gelingt es jetzt de, Diebes, der wahrscheinlich schon die früheren kleineren Diebsinhte aus dem Kerbholz hat. Habbast zu werden.

" Ein Schadenfeuer, das am Freilag mittag ln einem Hause der Straße An der dicken Mauer uusbroch. vernicht.'te eine Zimmerdecke. Der Schaden dürste etwa 2uo Mk. b.tiagen.

* Samariter der Feuerwache legten gester» vormiliag dem Arbeiter Johann M. eine» Notverband an: er hatte bei einem Streit aus der Symphorlcninsel einen Akesserstich i» den rechte» Oberarm erhalten.

' PolizeiberichI vom tv. und 20. April. Eingeiiesert wurden: 2 Personen wegen Einbruchsdiebstahls, 2 Personen wegen liederlichen Umhertreibens, k Person wegen Trunkenheit und ll Personen wegen Obdachlvsigkeii.

jT Einem Teil unserer Stadtauflage liegt e!» Prospekt der Firma Emil T h e i ß e 11. Metz. bei.

PeisllNlll-)!llchrichlell. V»ef»«al»«»dtrv»ge» 1» de» lg>. peeuß. Armee.

v. Stamford. Oberst und Komdr. de» Feldart.-R. k»k. z. Vertretung de, beurl. Komdr. der 0. Feidart.-Brtgadc nach Stettin. Nessel, Oberstlt». b. Stabe der Feldart.Schicßjchnle, zuni F«ldart.-R. M behufs Vertretung des abkomdt. Negis.- Komdr«., Ba u r m e ist er. Maj. und Abt.-Komdr. im 2. Feld- art.-R. 42, zur Dirnstl. bei der Feldart.-Schießschule. komdt. Siemens. Oberstlt». in der I. Ing.-Insp. und Ing.Ossiz. vom Plast d«r Feste Boyen. der Abschied mit der gesetzliären Pension und der Erlaubnis zum Tr. seiner bish. Nnif. bewilligt. G 0 N s ch a I k. Hauptm. in der I. Ing.-Insp.. komdt. zur Dienst. Icistung beim Ing.-Komltee. zum Akitgliede d::!:s Komitee» «rnaunl. Hoefer, Hauptm. und Ads. d. Landw. Inio. Allen« stein, z. Diensik. b. Kr.-Miu. komdt.