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schon ein großer Theil der Truppen die Eisenbahn be­nutzt hatte !und nach, dem Oberlande (Offenburg und Freiburg) in Bewegung war, faßte ich, den Entschluß, bis in die Gegend von Freiburg zurückzugehen, dort alle Truppen zu sammeln, sie zu reorganisiren, um deir Feind zu erwarten, oder durch, eine schnelle Bewegung nach Donaueschingen die im Rheinthale und Schwarz­walde uns langsam nachrückenden preußischen Korps hinter uns zu lassen, die nach, dem Seekreise führenden Pässe des Schwarzwaldes, besonders das Höllenthal, momentan zu sperren und uns mit all unfern Kräften, verstärkt durch die 10,000 Mann Volkswehren des See­kreises unter Kaiser, von Donaueschingen aus auf das isolirte Korps von Peucker zu werfen, Württemberg, durch dessen Gebiet er marschirte, in den Kampf hinein­zuziehen, und dadurch möglicher Weise Rastatt zu be­freien. Ich gab deshalb Becker und Willich den Auftrag, mit 1500 Mann und 6 Geschjützen ihren Rückzug durch das Kinzigthal zu nehmen, um unsere Flanke gegen Württemberg zu schützen und sich je nach Umständen entweder in Freiburg mit uns wieder zu vereinigen, oder ihre Bewegung in der Richtung >von Donaueschingen sortznsetzen. Mit den übrigen Truppen marschirte ich von Öffenburg nach Freiburg, (bei welcher Gelegenheit von Schimmelpfennig unsere Nachhut kommandirte) und kam am 3. Juli in der Stadt an. Hier hatte bereits wieder eine jener meuterischen Scenen stattgefunden, wie wir sie in ähnlicher Weise schon erfahren hatten. Die mit der Eisenbahn eingetroffenen Mannschaften, entmnthigt durch den Gang der Dinge und noch dazu aufgewiegelt durch die Umtriebe der reaktionären Be­amten und Philister der Stadt Freiburg, rotteten sich auf dem Münsterplatze zusammen, ließen den Groß­herzoghoch- leben" und waren zur Kontrerevolution und Uebergabe an den Feind bereit, als Goeggin ihrer Mitte erschien und durch sein energisches Einschreiten den Tumult wieder beschwichtigte. Er war überhaupt stets bereit, im Momente der Gefahr mit Wort und That zu helfen und diente mit wahrer Begeisterung und unverbrüchlicher Treue der Sache des Volkes. Nach meiner Ankunft in Freiburg, und nachdem ich über die