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M i ii » a (ke« s«s!v.Ul-r in das Z»a' f«Ufnfe5. Ei, Großva, fei/ ich bin au6) in deinen Augen!

Dcndheim. Du bist auch in meinem Herzen, und ihr alle seid darin. Aber weiter in meiner Geschichte! Eines Sonntage« kam ich auf die Pfarre, und frcuele mich schon unlerwegcs meinet lieben Auguste ein paar schöne P singst- apsel schenken zu können. Ich hatte diese selbst erst von mei­nem Later erhalten. Gewöhnlich erwartete mich Auguste des Sonntage« an dem Gartcnstackete; aber heute mußte ich bis in die Stube gehen, ehe ich sie fand. Sie stand eben vor dem Spiegel, und besah ihr freundliches Gesicht, in da» ei» neuer Sirohhui gerückt war.

Eduard. Da wärest Du gewiß recht böse, Groß­vater! 2ch sehe es niemals gern, wenn Adelheid des Sonn, lages vor dem.Spiegel tritt. Man kann sie gar nicht von ihm wieder wegbringen, wenn man ihr auch noch so gute Worte giebt, daß sie mit uns Geschwistern in dem Garten umherspringen möchte.

B end heim. Ich freuete mich, daß Auguste so schön sahe; aber ich war auch traurig: denn ich dachte, sie würde nun stolz geworden sein, und mich nicht mehr ansehen. Doch sie nickte mir freundlich aus dem Spiegel zu, und frag­te, ob sie recht schon aussähe? Dann erzahlete sie mir, daß