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b;r Vetter Alkmar aus Buchheim ihr mit Tagesanbrüche den Strohhut in einer Schachtel gesendet, und sie gebeten habe, sie möchte heute noch nach Buchhcim kommen, und die Nacht dort bleiben: denn er würde Besuch aus der Sradt erhalten.

Minna. Ach du armes Großvalerchen, da bist du ge­wiß recht traurig gewesen: denn du hast nun nicht spielen können,

Dcndheim. Ich eilte nach Hause, und bat meinen Va­ter um Erlaubniß, die liebe Auguste nach Buchhcim beglei­ten z» dürfen. Der Vater sagte: in Gottes Namen! denn er stvhrtc nie meine unschuldigen Freuden. Nun konnte ich kaum ruhig stehen, als mir meine Mutter die Schleife des Halstuches vom neuen band, und den pfirstchblürhsarbenen Festroch anzog. Alles gicng so schnell mit mir, daß die Mut­ter noch nachrufen mußte: Christel, du hast ja den Zopf noch nicht aus dem Röche gezogen.

Adelheid. Ei, da wird sich deine Auguste recht ge- freuet haben.

Bendheim. Die erfuhr davon nicht eher etwas, als an der Windmühle vor dem Dorfe. Dort wartete ich zwei ganze Stunden auf sie, und glaubte endlich, daß sie langst in Buchheini angekommen sei, als sie aus den grünen He-