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schen Uebermacht, hat die Selbstständigkeit der Holländer sehr gelitten, und ein Menschenalrer wird kaum hinrei« chen, bis die tiefen Wunden vernarben, die besonders dem Handel und der Sittlichkeit dieser Nazion hiedurch geschlagen worden sind. Doch darf man an der gewissen und baldigen Wiederherstellung des Wohlstandes und der Selbstständigkeit dieses Volkes, um so weniger zwei- sein, da es Holland zu keiner Zeit an großen Männern aller Art gefehlt hat, und diese unter der weisen Regte« rung des Hauses Dramen, und unter einer wohlthätigen Konstitution, sich gewiß bald wieder finden, und zum Flor und der Aufnahme des Vaterlandes mit unermüdeker Kraft und Anstrengung thätigst wirken werden.