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Nun, deine Bitte soll dir gewährt werden, sagte Herr Hill, — so hieß EduardS Vater — und der Sohn war vor Freude außer sich.
Nach drei Lagen waren Vater und Sohn reisefer- tig. Beide nahmen von den Ihrigen herzlichen Abschied, und bestiegen ein zwcimastiges Schiff von mittlerer Größe. Wie schlug Eduarden das Herz, als er sich auf dem Fahrzeuge befand! Der Gedanke, daß er bald die ungeheuer große Stadt London sehen werde, und in ihr viel Neues und Schönes, erfüllte seine ganze Seele, und entzückte ihn so sehr, daß er sich für den glückliche sien Sterblichen auf dem ganzen Erdboden hielt.
Es war Ebbe; die Elbe, auf welcher das Schiff lag, war dadurch seichter geworden, und das Fahrzeug mußte ein Paar Stunde« lang stille liegen. Jetzt aber kam die Fluth; mächtige Wogen rollten herbei, und bald war das Wasser in dem Hasen so hoch, daß man abfahren konnte. Es wurden die Segel gespannt, die Glocken an den Mastbäumen gezogen, die Ruder mit handfesten Männern besetzt, und das Zeichen zur Abfahrt gegeben. Hussah! hussah! riefen die Matrosen; hussah! hussah! schallte es von den Schiffen zurück, bei denen man vorbei fuhr. Man pfiff und sang, rief einander ein herzliches Lebewohl zu, und nach ei» Paar Stum den verschwand der Hafen mit den vielen Schiffen, die in demselben lagen, den Reisenden aus den Augen.
Wer war froher als Eduard! Er stellte sich auf daS Verdeck, sah, wie das feste Land immer mehr und mehr verschwand, bis er von demselben nichts weiter erblicken konnte. Ueber ihm lag der reine blaue Hiim

