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mel, unter ihm ruhte das stille Meer; pfeilschnell flog das Schiff dahin, ohne daß man es merkte; dem steinen Seefahrer war es sonderbar zu Muthe. Er sprang zu seinem Vater in die Kajüre, sah ihn freundlich an, ergriff ihn bei der Hand, und sagte in freudigem Tone: O wie danke ich dir, lieber Vater, daß du mich mitgenommen hast! Wie herrlich ist doch eine Reise zur See! tausend Mahl schöner als eine zu Lande!
HerrHill lächelte, und sagte mit bedeutender Miene: Eduard, wenn es dir nur auf der ganzen Reise so wohlgefällt!
O gewiß! rief der vergnügte Knabe, sprang wieder davon, und guckte von dem Verdeck nach dem schönen Himmel und den wallenden Fluthcn des Meers. Meh. rere Seevögel, die er erblickte, und die lustigen Fische, die auf der Oberflache der See plätscherten, gewährten ihm viel Unterhaltung.
Einen halben Tag war man schon gefahren, als sich kein Sturm, aber ein etwas stärkerer Wind erhob, und das Fahrzeug in eine ungleiche Bewegung gerieth. Jetzt wurde es Eduarden auf ein Mahl sonderbar zu Muthe. Sein Kopf ward schwindlich, und es schien ihm, als drehe sich das Schiff mit ihm in einem Kreise herum. Das Uebel verbreitete sich bald bis in den Magen. Matt und traurig setzte sich Eduard nieder; ein Matrose, mit dem er bisher immer gescherzt hatte, trat zu ihm, und wollte mit ihm spaßen. Eduard wandte
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