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rettete es ihm durch seine Schnelligkeit das Leben. Es wird daher jetzt sehr gut verpflegt, und wenn unser Herr die Stulcrci besucht, sieht er dieses immer zuerst, geht zu demselben hinein und streichelt es. So wie dieses, haben alle Pferde viel kriegerischen Muth, und scheuen weder das Feuer noch den Donner der Kanonen. Kein Thier kann im Kriege so gute Dienste leisten als das Pferd. In alten Zeiten bediente man sich der Ele­phanten ; aber diese sind scheu und können durch Feuer und Geräusch leicht in Angst gesetzt werden. So nicht das edle Pferd.

Noch vieles erzählte der gefällige Aufseher von der Natur und dem Nutzen des Pferdes. Dankbar schieden Herr Hill und Eduard von ihm. Er rief ihnen noch nach, daß in dem nächsten Flecken heute ein Wettrennen seyn werde, und daß sie diesem ja beiwohnen sollten.

Eduard wurde durch diese Nachricht in Entzücken gesetzt. Er bat seinen Vater herzlich, es so einzurich. tcn, daß sie diesem unterhaltenden Schauspiele bei­wohnen könnten. Recht gerne erfüllte Herr Hill diese Bitte.

Man fuhr sogleich ab, und nach einer Stunde er­reichte man den Flecken, wo das Wettrennen angestellt werden sollte. Es hatte sich hier bereits eine ungeheure Menge von Zuschauern versammelt; aus London und den entferntesten Gegenden waren reiche und vornehme