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kurzgefchwänzte und langgeschwclnjte. Von jeder die- ser Familien waren ein Paar darunter. Sie balgten sich, wiesen einander die Zahne und fletschten sich gegenseitig an. Wenn ihr Herr mit dem Stocke drohte, wurden sie still und vertraglich; aber es dauerte nicht lange, so waren sie sich wieder in den Haaren. Der Führer ließ sie tanzen und Purzelbäume setzen. Oft sprangen sie vom Kamele herab; mit der größten Be. hendigkeit kletterten sie aber bald wieder hinauf. Sie ahmten fast alles nach, was die Zuschauer ihnen vormachten. Einer zog eine Schnupftabaksdose aus der Tasche, und nahm sich eine Prise; dann gab er die ' Dose einem Affen, der sie sogleich öffnete und auch schnupfte. Doch machte er ein klägliches Gesicht, als der Tabak ihn zu beißen anfing. Mit zornigen Grimas- sen warf er die Dose von sich, und rieb sich mit den Vorderpfoten heftig die Nase.
Eduard gab sich besonders mit einem ungeschwänz- ten Affen ab. Dieser hatte sich wie ein Mensch auf die Erde gefetzt; Eduard reichte ihm einen Apfel, den das Thier begierig ergriff, vorerst besah, und dann zum Munde brachte; denn die Affen essen das Obst sehr gerne. Kaum sahen das die andern, als sie schnell herabsprangcn und ihm den Apfel entreißen wollten. Aber Pimly (so hieß jener Affe) merkte es, fraß den Apfel mit der größten Gier und Cchnellig-

