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zig tausend Thaler bot; sie waren indeß nicht geneigt, eS wegzugeben. An einem stillen Plätzchen darin errich. tetcn sie ihrem Vater ein einfaches Denkmahl, daS von drei Linden beschattet und von Einheimischen und Frem­den mit dankbaren Gefühlen häufig besucht wird.

Jungen Freunde! wie, wenn ihr euch auch auf gleiche Weise verdient machtet?

Bäume und Gesträuche, die nicht in Deutschland wachsen, wohl aber daselbst benutzt werden.

Der Theestrauch.

Der Theestrauch, von welchem wir den guten, aus­ländischen Thee erhallen, wächst in China und Japan wild, und wird gegen sechs Fuß hoch; hie und da findet man ihn auch in Frankreich und England als Seltenheit in Gärten. Die Blätter dieses Strauchs geben den ge­dachten Thee. Das Einsammeln derselben wird Lese ge- nannt. Des Jahres finden drei Theelcfen statt. Die erste geschieht im Anfang des Märzes, wann die Blätt« chen noch ganz fein sind. Sie geben den besten Thee, den man Kaiser-oder Blumenthee nennt, und der, wegen seines hohen Preises, gewöhnlich nur von