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nm'nifr Tti-ugiecfe Hunger und Durst ver geffen.
Onk. In, da kommen Sie schön bey »ikiuerFeau an. Sie bat schon gestern zu der Spazierfahrt eingeschlachtct und den Eiuhlwagcr, damit zur Helste bepackt. Einen -roßen Kalbsbraten, ei» ganzes Lamm, .ine» halben Lachs, einen schönen Puffer und i Dutzend Bouteillen Wenn, nebst Mallaga, Ruin, Zucker, Citronen, Enffe und Thee hat man als Fracht spe- dirt. Fürchten Sie aber nichte; dieHelfke rechnet ste auf mich und unsern Peter.
Julie. Perer! Ist das nicht Ihr Kutscher?
Tanke. Ja, liebe Cousine; aber unsreOienstboten müsse» iniincr Essen und Trinken vollauf haben; denn sind sie treu, fleißig und wenn sie init un» aussahccn, laß ich es ihnen an nichts fehlen; denn sonst hätten sie ja auch keine Freude.
Jul. Ich küsse Jh»c» die Hand für
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Ihre Güte und Klugheit. Wenn ich auch rnnst einen Mann kriege, der viel Geld verdient, so will ich so» gern meinem Gesinde geben, wie Sie.
Tante. Denn werden Sie mirs ja auch wohl nicht iliisdeuten, wenn ich dos Kleinniädchen mitnehme; weil ste uns aufwarten muß, und die Amme mit nrri- nein kleinen Wilhelm? diese muß Bewegung und er frische Luft haben und ich bin wegen beiden ausser Sorgen. Zu Ha. ', konnte ihnen ein Unglück begegnen,
Julie. Es ist .mir sehr ange- uehm, aber wo werden Sie Platz dazu aus dem Wagen stnden, ohne stch selbst Unbequem! ichkcikcn zu niachc» ?
Onkel. Kennen Sie denn unsre Hamburger Stuhlwagen noch nicht?
W e t a. Papa, hpk sich einen ganz neuen nach englischem Modell machen lassen: darin fahren wir heute zun, er- stenuiahle. Scheu Sie, da sähet er vor.

