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chernde« ©«fönte auf, brachten c$ na* Hamburg und verkaufen es dort seit vielen hundert Jahren. Die Söhne folgten -er väterlichen Weife und derjenige, der -en Reichthum feiner Vorfahren verlohren sah, halte doch zu leben und wußte sich duichJudüstrie zu erhalten. Denkt immer -aran, Kinder, so oft,ihr eine Lardewn- kerin ihreWaaro verkaufen fehl. Sie ist &a.g _ geireueffe Geinäl-e von derWan-el- barrelkorS menschlichen Glückes und dexNa, lurkrafl des emz-srarbeitenden Nrenfchen.
Julie. Aber welcher schöner Fluß schlangelt sich dort in dem reizenden Thals vor uys hin und welches niedliche Dörfchen liegt dort auf der Anhöhe?
Onk. Der Zltzß ist die Bill«; ein Arm der Elbe, die ivir uns immer als einen vielarmigten Polypen denken müssen, der olles nachbarliche Land mit feinen Armen uziifaßt. Das Dörfchen jstSchiss- beck und hier ist gaset Gallen. 21),t sie,» gen aus Cousine. Halt Kutscher!
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Zweite, Spazierfahrt. Dem Gatten nach Hause.
o-Zn Ae-l. Sind wir alle zu Wagen, auch dieoileinen gut zur Stelle? Wir muffen rasch fahren, feinst erreichen wir die Stadt vor Thorschluß nicht.
Julie. Ich freue mich recht darauf. Nur geschwind zu, Peter! das Wagen- fchü teln wird uns Vortheilhaft seyn. Ich bin wirklich hier ei» kleiner Pudding geworden, lieber Onkel, Sie haben dieGü- ter des Landes fo schichtweise in meinen Mag«» legen lassen, als w^nn sie darin versteinert worden sollten, wie die Echnek- ken und Muscheln in den Flötzgebirgen.

