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BoutcillePorrcr ähnlicher, als einem deut­sch cn Philosophen und in PariS hat man ja jene schon einen Allnianach dcrlllcstau- rationen und Lcckermünde.

^>nk. Ja, den hab' ich nric auch ge­kauft, Coup und wir wollen bey Tische darin lese», bis ich .. aber jetzt,

gu Wagen liebe Kinder! (Eie gehen .. der Thüren man sehe das Kupfer.) Nun Julchen. setzen Sie sich mit meiner Frau in die Witte, da ist derDamcnplatz, und an» bequemsten zu sitzen.

Ju l. Nein, Onkel, da» Haupt der Familie sitzt auf den, ersten Platze ich will mit Weka und Fritze den Dordcrstuhl be­setzen, so sind ihre Iögking« beuch Minen, und Sie können uns übersehen und be­lehren.

Tante. UnfceCousrne weis ja schon Hamburger Mode.

Julie. Es ist die lWode des Wohl­standes, die in keiner Stadt wechselt.

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Tante. Aber unsre Mode ist es nun auch, daß unsre Amine und Klein,ädchen hinten sitzen. Darum sind sie schon frü­her zur Stelle mit dem kleinen Wilhelm. Nur schnell herauf, ihr beyden Kleinen, dir ihr da- noch am Wagenrads steht und dann fahr zu Kutscher!

(Fritz und Wcta stiegen ausund setzten ! u *- / r>en der liebenswürdigen, naiven Julie und der -rascher rollte durch die Straßen von ami ,^

Sulie. Ach, de sähet zu

schnell. Die Menschen beyden

Selten übereinander und K. tm#r| unfee die Pferde und Wagenräder!.

Peter. Hat keine Noth Ä. s c j Platz da, aus dem Wege!' Nehmt eua doch in Acht, Leute! Sehen Sie, Mai» fell, wie langsam die-Menschen zarücktre ten. Sie fürchten weder Wagen noch Pferde, weil sie stündk ch daran, gewöhn sind, sich geschickt zu renrireu»