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wenigstens eine Berkäuferin hier wäre. 'Es halte» sid) aber viele hierin ackf und wohnen wochenlang in Hamburg.

Fritz. Also auch Männer?

Onkel. Nein Fritz, die bauen da« Feld, und die Weiber verkaufen die Früchte in allen Strassen Hamburgs. in den Äor- 'städtcn und Altona.

^ Iul. Wissen diese Bauern doch noch etwa» von ihren Borältern?

ünf. Eigentlich stud eS Stadkleute; denn Bardewyk hat noch sein Rathhaus und seinen Bürgermeister; übrigens ver­gißt auch der ärniereEnkcl nicdenWohl- stand und die Privilegien seiner Bäler: so wie er die Sage» der Borzeit', die niündlichen Ueberlieferungen (Traditionen) nicht vergißt.

Fritz. Da möcht' ich wohl. etwas von hören.

O n k. Ich will dir einen Beweis ge­rben. Sich, da fahren wir dein Zi^'pel-

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oder Zwiebclhaufe vorbey! Das Gebäude trägt das Gepräge des Zeitalters, wärmn es erbaut wurde; es ist ein Packraiini ohne Fenster und Thürdecken, und gehört ohnstreitig zu den ältesten Gebäuden in Hainburg ; denn man stnd'et in den Anna­len derBorzeit, daß die Bardewyker schon seit derErbaNung Haniburgü hicselbst eine Niederlage gehabt haben.

Meta. Sieh, da sitzt einealteBar- dewykerin an der Thüre und rauchtTobar.

Onkel. Peter, frage mahl an, nach eurer alten Weise.

Peter. Mutter, wie befindet stch Peter Sillig?

B a r d e w y ke r i n. He grünt und blv.'k upt Galgenseld, du Cp'tzboov; jörkt öe Puckel di ook?')

*) Er grünt und blüht auf dem Gal- gevfelde, du Spitzbube, juckt dir auch der Buckel?