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Fritz- Aber, Papa, UIN Catharinen Thucc» i|1 jn eine goldenelkrone geschlun­gen. Was bedeutet dies?

t^nkel. E ii ander,nal davon. Jetzt fahren wir läufst den, Stadldciche; bc- mrckeu Sie jene Pyramide! Hier, liebe Julie, rauschte eine hohe Wassersstuih, vor etwa drc--g Jahren bis an die Thore und 2£3iitXe Hamburgs, und bedrohte Sie Stadt mit einer allgeiueinen llcberschwc-ni- nn»g, »litte,> in, Evnimer, bei heiterer Üuft und vollem Dsiwinde-

Fritz. Aber wie konnte sie von die­ser Seite entstehen, lieber Datec? Sonst treib doch »uc der Westwind die hohen .Fluren herauf und überschwemmt die nie­drigen Gegenden, der Stadt, Siellec und Waarenlager; aber die Fluth bricht stch schon, nach der Ausströmung in unsern Fleeten; (Canälen) ehe ste denStadtdeich erreicht.

Jul. Ich habe so vieles von Deichen

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gehört, was für ein llnterschicd ist den» zwischen diest-n und unsern Teichen, wor­auf die Enteu und Gänse iu Sachsen schwii» nicn?

ßnf. Ich muß wohl auf zwei Fra­gen eine Antwort geben. Ihre Enten­teiche stnd eingehägt; dieses ganze, ring-s, um uns liegende, niedrige Land war auch einst Waster» und ist der Elbe abgewon­nen, indem es eingehägt, oder eingelcichk wuide. Nachher leitete man das Wasser aus diesem großen incilenlangen Teiche und bepflanzte den fetten Grund mit Obst und Gemüse. Die Einteichung, dieser Wall, dieses mit Schleusen gegen das Wasser versehene Bollwerk nennt man ei, nen Deich. So weit er unmittelbar zürn Stadtgebiete gehört, nennt man ihn den Stadtdeich; er erstreckt sich aber etwa cj Meilen längst dccElbe und wird erst der Dillwärder, - dann der Nerländer Deich genannt, weil diese kleinen Marschländer dadurch eingehegt werden.