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6 e(Je Schütze den ausgesetzten Preis er« halt, walfahrt der Tyroler aus vielen Dörfern und Thälern, ländlich geschmückt und mit dem leichten Regenmantel über die -Schultern. Eeheii Sie dagegen hier auf der dritten Zeichnung die genügsanien «ü £f> e n \) if tc n in dem Ölzkhale. Die grüßte Einfachheit herrscht in ihrem Anzüge; der starke, muskulöse Mann weidet feine Hcerde bey der strengen Soinmer- hitze, fast nur imHcmde gekleidet. .Seine Beinkleider reichen nur bis ans Knie, wie diejenigen, welche dieDcrgschotken tragen. Seine Strümpfe sind ohne Fußbekleidung uiid sollen dasBein nur hür Insektenstich, Dornenritze, oder Verwundung an den rauhen Klippen schützen. Sein Knie muß frei zum Steige», sein Fuß nackt im Holz- schuhe seyn, 11 in im Nothfall desto besser durch die bewässerten Miesen zu Waden, oder stcherer dieBcrgczu erklettern. Etwas mehr geschmückt, aber blos nur an Busen
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lind Schulter durch ein gekräuseltes Tuch, zeichnet stch dieHirtin durch ihre ringclför- «ig - gestrickken-Strümpfe aus, die ste nach Beschaffenheit der Witterung , der Wiesen und Untiefen sehr leicht in die Höhe streifen und wieder herabziehen kann; da ste -gleichfalls ohne Fußbedeckung stnd.
Fritz. Und die Kühe, die ste milcht, und er weidet, stnd so groß, wie holstei« nischeLandochsen l Und dort jenseits liegen die Alpen ! Erzählen Sie uns doch noch etwas davon und von den Wohnungen dieser Hirten.
Julie. Das nächstemal, wenn wir spazieren fahren, bring« ich noch mehr Zeichnungen mit; dann sollen Sie nicht nur den Dorfbewohner, sondern auch den -wandernden Tycolec, ohne Hütte kemicn lernen.

