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sich auch gegen Morgen nieder leget, und g Stunden schlaft: denn jenes, dem Körper zur Reinigung und Stärkung- thige Fieber kehret nicht wieder zurück. Nun bleiben die unreinen Säfte im Körper zurück, und daraus entstehen vielfache Krankheiten, Flüsic, geschwollene Fuße, Nerven­schwache !c. Dabei verlieren alle diese Menschen noch dir schönste Gelegenheit zum Arbeiten, den Morgen." Birk­huhn wendete dagegen ein, daß er des Abends besser arbeiten könne, und der Rektor sagte: das will ich dir erklären. Du hast schon durch das zu viele Sitzen deine Nerven geschwächt. Am Tage, wenn der Blutumlauf ruhig ist, werden die Ner­ven nicht so gereizt, und deine Geisteskräfte sind nicht so leb­haft, als am Abende, wenn sich das Fieber einstellt, wel­ches eben so reizet, als ob du Wein getrunken hättest. Setze du auf einige Zeit deine Arbeiten aus, und starke durch Ru­he deinen Körper: dann kannst du ihn in seinen natürlichen Zustand zurück führen, mehr wirken, und langer leben.So viel sprach der Rektor. Ich habe de« braven Mannes Vor­schrift befolgt, und bin alt geworden. Birkhuhn befolgte sie nicht, und starb ei» Jahr darauf an einem Nervenficber- Ihr, liebe Kinder, seid jetzt daran gewöhnt, sieben Stun­den zu schlafen, behaltet diese Gewohnheit bei, und bindet euch fest an die Stunde der Aufstehens, wenn ihr auch noch