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that er? Begleitet von zwei Freunden sprengte er nach Wyl, wo der Abt von St. Gallen mit einer großen Anzahl Ritter und Edelknechte zur Tafel saß, und mit ihnen die größten Humpen voll alten Rheinweines lcercte: denn er lieble Gaste- reien, und bewirthete oft »eunhinidert Ritter auf einmal. Der Vurgwächlcr kam, und meldete ihm, der Graf von Habsburg verlange eingelassen zu werden. Der Abt lächelte, und glaubte ein angekommener vertraulicher Gast gebe sich zum Scherze für den Grafen aus: denn von diesem konnte er nicht vermuthen, daß er sich in eine so große Gesellschaft seiner Feinde wehrlos begeben wurde. Allein der wirkliche Graf trat in den Sal, und erregte bei allen tiefes Erstaunen. Herr Abt von St- Gallen, sagte er, ich trage Lehen von Eurem Heiligen, Euch ist nicht unbewußt, warum ich gesäumt habe, sie zu empfangen. Des Haders ist genug! ich will mich nach dem Ausspruche der Schiedsmänner fügen, und bin gekommen, Euch zu sagen, daß zwischen dem Abte von St. Gallen und dem Grafen von Habsburg nicht Fehde fein soll. Wollt Ihr, so schlaget ein! Der Abt war vor Freude» außer sich; er gab den Handschlag mit Bereitwilligkeit, und Rudolph wurde ein fröhlicher Tischgencffe. Bei der Tafel erzählte er den Dorfall von Basel, und brachte es dahin, daß alle Ritter und sogar der Abt versprachen, mit ihm gegen
Basel
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