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teil, und sie zu Sklaven erniedrigte», oder die fleißigen Bürger in ihrer Thätigkeit störten und beraubten. Aber die reichen Bürger, welche übermüthig den Adel verfolgten, waren ihr» ebenfalls ein Gegenstand des Haffe«. Sein gefürchtelcr Na< me, fein »iederfchmetlernde« Schwert hielten die meisten un, ruhige», friedensbrüchigen und raubsüchtigen Ritter in Ruhe, und legten dem Bürger Bescheidenheit aus.
Bald wckre Rudolph in eine neue, gefährliche Fehde ver, wickelt worden, wenn ihn nicht seine lange Nase, die stark ausgcbeuget war, gerettet hatte- Die Herren von Regens, bcrg versammelten ihre Anhänger bei einem fröhlichen Mahle, und riefen, als der große Pokal in die Runde gicng: dieß, mal soll uns der erbärmliche Graf (Rudolph) gewiß nicht entgehen- Wie wir hier sind, wollen wir über ihn herfallen , und seine lange Nase in die kleinsten Stücke hacken! Dar horte ein Blödsinniger, den die Herren von Regeneberg zur Kurzweil unterhielten. Er eilte nach Kiburg, und pochte mit Ungestüme an da» Burgthor. Als er zum Grafen eingelassen wurde, sahe er diesen starr a», und rief: du hast doch keine so entsetzlich große Nase! Rudolph fragte schnell: war hast du gehöret? und erfuhr von» dem Blödsinnigen alles, was in Regcnsberg vorgegangen war- Er brachte sogleich seine Scharen zusammen, zog den Feinden entgegen und be.

