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segnete ihnen vor Regensberg. Der Angriff fiel zu seinem Vortheile aus, so daß die Fehde auf einmal geendet war.
Adelheid. Wozu nicht eine lange Nase gut sein kann!
Großvater. Diese Nase gab Rudolphen einst, al« er schon König war, Gelegenheit, sein vortreffliches Herz zu zeigen. Wenn er nach Zürich kam, war er immer von einer großen Menge Menschen auf der Straße umgeben. Einst stand er auch im Volksdrange auf der Straße, und ein übermüthiger Bürger, der nicht geraden Weges vorüber gehen konnte, weil er sich durch die Volksmenge drangen mußte, rief aus Aerger: der König da, mit seiner langen Nase, macht, daß ich nicht gerad zu gehen kann! Rudolph hörte dieses, und alle waren in Erwartung, was mit dem Bürger geschehen würde. Der König wich zur Seite, und bog seine Nase ebenfalls seitwärts, indem er zu dem Bürger sagte: nun hast du doch Platz ?
O das war vortrefflich! rief Eduard- Ich dachte schon, er würde den Bürger in das Gefüugniß haben führen., oder ihm eine lange Nase aus Wachse ansetzen laffen.
Großvater. Nach der Fehde mit den Grafen von Re, gensberg mußte sich Rudolph vom neuen vor Basel legen- Die Bürger hatten sich verschwor.», ihrer Gesellschaft den
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