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kleine Fuder Hol; zusammen gebracht, und wenn er es nicht in die Stadt bringen könnte, hatte er für feine Frau und zwei kranke Kinder nichts zu leben Als ich das hörte, legte ich Flinte und Jagdtasche unter einen Baum und griff frisch zu. Wir quälten uns über zwei Stunden, aber endlich hatten wir den Wa­gen glücklich wieder in Stand gefetzt, und der arme Mann konnte sicher bis in die Stadt fahren. Niemand war froher als er. Aber ich hatte mir den Tag zur Jagd verdorben. Doch es mag darum fein! Wenn ich auch noch so glücklich gewesen wäre, es würde mir doch nicht so lieb gewesen sein, als daß ich dem Manne aus der Noth helfen konnte.

Walöau lobte den wackern Jäger. Als sie mit einander weiter gingen, flogen plötzlich viele Repphüh- ver von einem Stoppelfeld- auf. Der Jäger legte schnell an, und auf den glücklichen Schuß sielen fünf der schönsten Rcpphühncr nieder. Nun hatte er seinen Tag nicht verloren und ging doppelt zufrieden nach Hause.

Der W e i h n a ch t a b e n d.

Der kleine Adolf wurde traurig, wenn er an das Weihnachtfest dachte. Sonst war er immer lange vorher so froh gewesen. Diirch Fleiß und Folgsamkeit harte er sich auch jetzt der Gaben seiner Aeltern werth gemacht, aber seine Schwester Sophie war drei Wochen vor Weihnachten gestorben, und er hatte nun niemand, der mit ihm sich freuen konnte. Seine A-ltern wollten ihm eine uncrwarte Freude machen. Adolf kannte und liebte zwei arine, aber wohl erzogene und fromme Kin-