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falligkeit selbst, suchte es aber, dem Vater, so lange dieser im Zimmer war, und den kleinen Gast lobte und liebkoßre, immer be­merkbar zu mache». Adelheid stellte im Siillen über des Bruders Wankelmuth ihre Betrachtungen an, und als Ferdinand weg­gegangen war, konute sie sich auch nicht ent­halten, ihre Verwunderung darüber laut wer­den zu lassen. Leopold erröthete und Frau Weilmann forschte weiter nach. Da ergab es sich, daß Ferdinand von dem Lehrer vor einigen Tagen Verdruß bekommen hatte, und daß Leopold, um ja nicht in der Gunst des­selben, die er im vorzüglichen Grad besaß, zu sinken, sich seitdem von ihm ganz entfernt hielt.Aber warum warst du denn jetzt s» freundlich gegen ihn?" fuhr die Schwester in Leopold dringend fort:Laß mich in Ruhe," erwiederte er,du fragst mich so peinlich, wie ein Richter."Ja, ja, nicht umsonst," wandte Adelheid ein;du bist ein pfiffiger Herr. Weil der Lehrer den armen Jungen getadelt hat, verlaugnetcst du aus schmei­chelnder Unterwürfigkeit im Angesicht von