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und die Stadt, wo ihr ein Glück jtt Theil geworden war, dessen sie sich nun selbst be­raubte. Als sie ihren Geburtsort erreicht hatte, lind ihr der Mutter Handlungsweise gegen sie aufs Neue ins Gedächtniß kam, da rief sie wehmüthig aus:ach hätte sie bei meinem Fehler doch nicht so viel durch die Finger gesehen, wie wollte ich es ihr danken.' da mich hingegen ihre zu große Nachsicht recht unglücklich gemacht hat." Eine weitläufige Verwandte nahm Julchen $i> sich. Sie lebte von ihrer Hände Arbeit und von des Bru­ders Unterstützung; hatte aber immer noch mit dem Fehler der Naschhaftigkeit zu käm­pfen. da sie ihren Gaumen an solche Dinge gewöhnt hatte, und also oft in Versuchung kam, ihre sanerverdienten Groschen für Obst, Backwerk und überhaupt für bessere Speisen und Getränke zu verschwenden. Nie kam sie dadurch zu etwas Baarschaft, war immer nachläßig in Kleidung, und starb endlich in Armuth. Diese Geschichte beweißt, wie nach- theilig es sey, wenn Aelceru die Fehler ihrer

Kinder nicht klar erkennen wollen, wie ein

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