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hatte. Emma und Ferdinand begaben sich unverzüglich weg. Adelina aber trandelte noch ein Weilchen im Zimmer herum, bis der- Vaters ernstes: — „Nun wie wirds!" — sie zum Gehorsam nöthigte. — Als sie darauf mit ihren Geschwistern sich wieder bei Frau von Gersdorf einfand, suchte sie auf feine Weise den Inhalt und Schreiber des geheimnißvollen Briefs zu erforschen. Sie fragte: „Der Onkel in Dresden hat gewiß schon lange nicht mehr geschrieben?" — Die Mutter merkte wohl, wo sie mit der Frage hinauswollte, stellte sich aber, als verstände sie es nicht, und antwortete mit einem trockenen Nein. Indessen entgieng es Ader linen sowohl als auch den beiden andern nicht, daß Frau von Gersdorf etwas Wichtiges im Sinne liegen müsse. Emma und Ferdinand schwiegen jedoch bescheiden. Lurchen aber veruiogte dieß nicht. Zärtlich schmeichelnd äusserte sie nach einer Weile: „du bist doch nicht unwohl, liebe Mutter? Fast laßt es mich dein ungewöhnlicher Ernst vermuthen." Abermals wurde sie mit einer kurzen Ant«

