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Knaben die glühende Wange, und sagte. ,,Bleibe treu dieser Gesinnung, und scheue dich nie, für Recht und Pflicht zu kämpfen, sollte Dir auch Schaden und Gefahr dabei drohen." Aber, lieber Mann fiel ihm die ängstliche, zärtliche Mutter ins Wort, wie kannst du den Jungen in seiner Wildheit be­stärken? Dn solltest ihn davon abzubringen suchen.Nicht doch, liebes Weib;" erwie­derte der Gatte.Wenn Hugo a»S Streit­sucht oder Bosheit in Händel gericthe, dann würde er der Strafe bei mir nicht entgehen; aber wenn seine oder die Rechte Anderer an­gegriffen werden, dann darf er nicht das Hasenpanier ergreifen, sondern muß sich oder Jene mit Muth vertheidigen, wenn er mein Sohn heißen will. Du selbst, liebe Mutter, würdest an einem ehrvergessenen, feigen Jungen keine Freude haben. Das weiß ich gewiß." Frau von Braunfeld lächelte und schwieg. Hugo aber sagte:Väterchen, er­kläre mir doch den Ausdruck, den du erst gebrauchtest das Hasenpanier? Daß die Hasen furchtsame Thiere sind, das weiß