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«in Ende mit eisernen Spitzen versehen waren. Wollte man demnach den Feind angreife», so mußte man mit der Spitze auf ihn zurcnnen und ihm ziemlich nahe kommen, auch dem Gegner ins Gesicht sehen, also ihm sowohl die Lanzenspitze als die eigene Stirne muthig darbieten, wozu nun wohl viel Tapferkeit gehörte, weswegen man noch jetzt von einem muthvollen Manne sagt: „Er bietet dem Feinde die Spitze, oder auch, er bietet ihm die Stirne." Vater! fiel ihm Hugo ins Wort, ich werde mich nie scheuen, meinem Gegner i»S Auge zu blicke» und mir dem Hasenpanier hat es bei mir gure Wege. — Der Major drückte den Knaben an sein Herz und erwiederte: „Wohl, mein lieber Sohn! aber hüte dich, daß deine Furchtlosigkeit nie in Tollkühnheit ausarte und dein Muth dich nie zur Harte verleite." Der Knabe versprach es und wurde unter der Leitung seiner trefflichen Acltern vor jenen Abwegen bewahrt, ohne an seiner angebornen Un- erschrockenheit zu verlieren.

