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nigen, heftete sie dann zusammen und da er immer mit neuen beschenkt wurde, so kam er nach und nach im Besitz von recht vielen solcher Hefte, welche ihm und seinen Gespielen große Freude verursachten. Einst wurde Otto wieder zu einem Schulkameraden gebeten, es gab mancherlei Spielzeug zur Belustigung und die Knaben waren sehr vergnügt; endlich fragte Otto nach Büchern und Bilderbögen, Carl brachte seinen ganzen kleinen Vorrath, als Otto aber darinnen blätterte, rief er bei dem Einen: „O das ist schon alt! " bei dem andern: „das habe ich schon vor 2 Jahren erhalten!" bei dem dritten: ,,ach, wie ist dieß Buch verdorben! da ist das meinige noch, wie neu;" und die Kupfcrbdgen legte er ganz schnell bei Seite und sagte: „die mag ich gar nicht ansehen, die sind zu schlecht." ,,O! Du verachtest auch alles, was ich habe! " versetzte zürnend Carl, der kleine Hauspatron. „Ich bin freilich nicht so gut daran wie Dn, daß ich so viele schöne Bücher und Bilderbögen habe, aber woher kommt es?— W er m it- ten im Rohr sitzt, der ha t g ut Pfei-

