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rechnen und die Freundschaft beider Knaben wurde eine der innigsten unter ihres Gleichen.

Rosalie trägt die Nase hoch.

Joscphine hatte eine ziemlich bedeutende Krankheit überstanden, und da sie in derselben durch ihr Betragen, die Liebe ihrer Aeltern, welche sie ohnehin schon im hohen Grade be­saß und auch verdiente, sich, wo möglich, noch mehr erworben hatte, so suchten jene ihre Freude über der guten Tochter Wiederherstel­lung auf alle Weise an den Tag zu legen; darum wurde auch ein Genesungsfest im Zirkel von Josephinens Freundinnen zu feiern beschlos­sen, und die Mutter besprach sich vorher mit ihr, wer Alles daran Theil nehmen sollte. Zwei liebe Geschöpfe, Josephinens vertrau­teste Freundinnen, durften natürlich nicht dabei fehle»; dann bestimmte man einige Mädchen aus dem weiter» Kreis ihrer Bekannten, und aus Rücksicht gegen die Aeltern wurden noch ein Paar gewählt, mit denen Josephine selte­ner zusammen kam. Alle kannte man aber