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MfgartenÄ und FridolinL Ciebe blieb allen ein Geheimniß, nur dem schlauen rcnfefütf ttgen Durgvsgl nicht, benn such er liebte Guitgart'en, c'ber vielmehr ihn? reichen 33esif)ur»g<n, er fleht« aber »ergehtum Gegenliebe. Er wandt« sich an die <?rgfin, gesteht ihr, daß er sey der ihr des Gatten Hiebe «nHvges, und verspricht ihr den Gemahl wieder IN ihre Arme zurütkzusühren, wenn sie ihm zu Luitgardens Besis 'verhelfe. Die Eröffn durch diesen -Antrag bekidig», -.iest ihn mit Verachtung »an sich. Darüber völlig rasend schwört er der H>rastn, Jluitgarbe und V?ribcIiR drn Untergang Dir Gräfin dot all^ auf, die Liebe ihre« Gemahls wieder zu erlan­gen, sie, die noch Tftum Genesene schont sich nicht, sie geht Unterstützt von Aridalrn und Luitgarden nicht ach­tend der rauhen Ubendlnft U»d rcti steilen FelsenwegeL dem von der Jagd zurückkehrenden Gatten rn.it (iebeni«r Zartll-pkeit entgegen- Doch kalt ims spöttisch rties sie der 0rof juri-f unk vorn Schmerz durchdrungen ging sie in die Brurg. Doch kaum ra^i Aederr sich mit dem Grasen allein, so begakm er sein Lubenffffck, indem er dem^Trafsn^ieth^rm^Eemshim z u belauschen, in welcher der Eraf nach langen mneta^a mpfe willigte.

n werden tnerne Kräfte unterstütze». Mein §

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