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Der j.ccere CSortboft von Felseck, ibollie bai Lausch? n oer^inbmy unb schleppte deshalb den Lurgvogt mit Gen-all in den IrinffaQl und hielt ihn da gleichsam g° angen. Feidotin kommt traurig hinzugeschlichen, das Tuch d«r Grüsin mit ihrem Namenszug im Busen fleckend, der Burgvegt murd« dies geivahr und ivellt» es »hm entreißen, allein Fridvlin schleuderte ihn mächtig zu Lehen und eilt« schnell aus dem Trinksaale. Gott» hold hatt« Zwar dem Durgvegt vorn Sauscheu abgehalten, allein der Graf ging ohu» diesen und sah wie sie ihm «ine goldene Kette mit bedeutungsvollen Worten umhing. Ikun k»n> noch der DorsaU mit dem Tuch, welche« der rachekochend» Ikobeet den Grafen mit den häßlichsten Farben schilderte Der Graf glaubte nun völlig ve^r der Untreu, seiner Gemahlin überzeugt zu sehn, und ging jiz einen seiner Eisenhütten hinaus, gab dort zwei
Hammerknechten, Hanns und Steffel, den grausamen «efebl, daß sie den den Hammer schick»n würd« „Db sie ^echan nach seinen Venen" in
mit der Frage nach
den
Habt ihr nach meinem Wunsch gethan, so werd icb.euch belohnen, vergeßt ihr
des Gelicrsams Pfl'tch so müßt tyr des Verbrechers Marter theilen.
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