N ro '8.

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*

-5

1 der Seeteufel lophiui piscatoriui il marinopes- Ie diabledemer

Froschflskh catort , la-

mica

2 der Stöhr acipenser sturio lo fluriont, lesturgeon

il porcelleto

3 der Seehase cieloptem, lumpu, sortadipesce Ie lievre de mer

the See - divil ( flh - kivvil ).

the ßurgeon ( sturrdschin ). the lump ( Lommp

4 die Mccruadkl, syngnathu» acu* la gagnola l'aiguille demer, the needlefsh, pipefish ( Nlhbl- Meertrompete la trompete fisch, peipfisch ).

j der Brrunfisch, delpbiallipboeoeoa korta di del- lo marsouin

phino

the porpes ( porlPIS )

Diese Fische find nach <t. tlt. <T. Sfotfee Abbildungen zu seiner Oekonomischen Naeuegeschichee der Fische Deutschlands vvm Hrn. 2 Sollerer ropirt worden.

HI. Llasse des Thierreichs.

Die Fische.

Äi

Fünfte Ordnung.

(Die Rnorpelfifthe, Fortsetzung).

Der Seeteufel.

*U gleich dem Gelenke eines Ellenbogens gebildeten Brusifloßcn sind ein sicheres Merk- mahl für die Fische dieser Gattung. Die Haut ist dünn, schuppenlos, und locker. Die­se Fische leben vom Raube, pflanzen sich durch Eyer fort, und halten sich im Meere auf.

Der Seeteufel ( F 'ig. 1 . ) unterscheidet sich von den übrigen Arten dieser Gat­tung durch den ungeheuern großen Kopf, welcher größer als der übrige Körper ist. Er ist nicht nur ein Bewohner der Nordsee , sondern auch des nördlichen und südlichen Oceans und des mittelländischen Meeres; er erreicht eine Länge von drey bis vier El­len. So gefährlich er auch aussieht, so gering ist doch der Schaden , den er der Fi- schcrey zufügt; denn da er, vermuthlich wegen seines ungeheuern Kopfes , ein schlechter Schwimmer ist, so kommt er nur durch List zu seiner Beute. Er verbirgt sich in den Seekräutern, hinter Sandhügeln, Steinen und Klippen, sperret den Rachen auf, und Die Welt in Bildern, II, Band. H